Filmhandlung und Hintergrund

Ursprünglich als 3-D-Film gedrehter Beitrag aus der Reihe um das berüchtigte Geisterhaus.

Nachdem der Journalist John Baxter ein angeblich übersinnliches Ereignis im berüchtigten Haus von Amityville als Humbug entlarven konnte, zieht er mit seiner Tochter selbst in das Haus, das dank seines schlechten Rufs für einen Spottpreis zu haben ist. Da Baxter nicht an Geister glaubt, versucht er die sich bald häufenden, merkwürdigen Ereignisse rational zu erklären. Doch als mehrere Besucher des Hauses das Zeitliche segnen müssen, sieht er sich gezwungen, einen Wissenschaftler zur Hilfe zu rufen.

Journalist John Baxter, ein sehr realistisch denkender Zeitgenosse, hält den Brutalspuk des berüchtigten und schon lange leerstehenden Hauses in Amityville für Unsinn. Doch kurz nachdem er mit seiner Tochter dort eingezogen ist, erlebt er sein grausiges Wunder.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Amityville III - D: Ursprünglich als 3-D-Film gedrehter Beitrag aus der Reihe um das berüchtigte Geisterhaus.

    Dritter Film aus der Reihe um ein Spukhaus im Örtchen Amityville, der allerdings nicht als offizielle Fortsetzung zählt. Obwohl für die Inszenierung der routinierte Richard Fleischer („Jahr 2022… die überleben wollen“) zuständig war, kommt bei der Aneinanderreihung obligatorischer Geisterhaus-Klischees kaum Spannung auf. Entstanden im Sog des Mini-3-D-Revivals Anfang der 80er-Jahre wird der Handlungsfluss zudem durch Bemühungen gehemmt, die Dreidimensionalität vor allem bei der Präsentation von Objekten zu nutzen. In einer Nebenrolle ist die junge Meg Ryan sechs Jahre vor ihrem Durchbruch mit „Harry und Sally“ zu sehen.

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