Filmhandlung und Hintergrund

„Amityville Horror“ zählt inzwischen nicht nur zu den dienstältesten, sondern auch erfolgreichsten Horrorserien. Für den hier vorliegenden Part hat man sich mit Tony Randel einen großen Namen des Horrorgenres für den Regiestuhl geholt. Der „Hellbound“-Regisseur serviert, seinem Ruf gerecht werdend, die blutigste und effektlastigste Folge seit „Amityville II“. Schauspieler wie Stephen Macht („Stephen Kings Nachtschicht“...

Architekt Jacob Sterling bringt von seiner Geschäftsreise nach Amityville bei New York eine schwere alte Standuhr mit zurück ins Haus seiner wenig begeisterten Familie, in dessen Wänden gerade die väterliche Freundin die Rolle der Ersatzmutter übt. Da Sohn und Tochter ohnehin gerade in die Kleinkriminalität abdriften, erkennt keiner die sich bald häufenden Zeichen für die Macht des Bösen: In der Uhr sitzt nämlich der Geist eines religiös verwirrten Massenmörders. Der sucht sich als Opfer mit Vorliebe glückliche Väter aus und läßt sie nach kurzer unangenehmer Metamorphose zu Mördern an ihren eigenen Familien werden. Für Jacob Sterling und seine Lieben brechen bewegte Zeiten an.

Architekt Jacob Sterling bringt von seiner Geschäftsreise nach Amityville eine Standuhr mit. Keiner erkennt die sich bald häufenden Zeichen des Bösen: In der Uhr sitzt der Geist eines Massenmörders. Blutigste und effektlastigste Folge der Horrorserie seit „Amityville II“.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • „Amityville Horror“ zählt inzwischen nicht nur zu den dienstältesten, sondern auch erfolgreichsten Horrorserien. Für den hier vorliegenden Part hat man sich mit Tony Randel einen großen Namen des Horrorgenres für den Regiestuhl geholt. Der „Hellbound“-Regisseur serviert, seinem Ruf gerecht werdend, die blutigste und effektlastigste Folge seit „Amityville II“. Schauspieler wie Stephen Macht („Stephen Kings Nachtschicht“), Shawn Weatherly („Mindgames“) und Damon Martin („Stepping Out“) bieten ansprechende Vorstellungen, die Maskenbildner von „Re-Animator“ liefern die passende Ausstattung. Alles in allem ein sehr ansehnliches und gelungenes Sequel, das auch die Genrefans mit Zufriedenheit zur Kenntnis nehmen werden.

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