Filmhandlung und Hintergrund

Westernkomödie um jede Menge Rindviecher.

Virginia. Im Bürgerkrieg. 1864. Der irisch-mexikanische Rancher Alvarez Kelly hat 2500 Stück Schlachtvieh an die Nordstaaten-Armee verkauft. Nach der Übergabe der gewaltigen Herde will ihn der südstaatliche Guerilla-Colonel Tom Rossiter zwingen, die Rindviecher zurückzustehlen. Tom schießt Alvarez das oberste Glied des kleinen Fingers ab und droht, täglich ein weiteres abzuschießen. Sie stehlen die Herde und treiben sie den Südstaatlern in die belagerte hungernde Hauptstadt zu. Das aberwitzige Unternehmen gelingt.

Ein Viehhändler, der seine Rinderherde an die Nordstaaten-Armee verkauft hat, wird gezwungen die Herde zu entführen und in die hungernde Hauptstadt des Südens zu treiben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alvarez Kelly: Westernkomödie um jede Menge Rindviecher.

    Die Westernkomödie von Edward Dmytryk („Die gebrochene Lanze“) weist mit den Stars William Holden und Richard Widmark (mit Augenklappe) zwei versierte Western-Veteranen auf, die am fröhlichen Spiel mit jeder Menge Rindviechern sichtlich Vergnügen haben. In der besten und bekanntesten, inzwischen vielfach zitierten Action-Sequenz lässt Holden seine Rinder eine von den Yankees gehaltene Brücke stürmen. Die Soldaten ergreifen vor der geballten Macht der Vierbeiner die Flucht.

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