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Altweibersommer

Filmhandlung und Hintergrund

Alte Damen beim Leichenschmaus: nichts ungewöhnliches. Diese drei aber hatten da eigentlich nichts zu suchen. Doch ihre Erklärung ist unschlagbar: „Die Männer kannten sich aus alten Rotarierzeiten“. Dann setzen sie sich in ihr nicht minder bejahrtes Auto und brausen fröhlich davon. Als eine der drei 10.000 Mark für eine Brustrekonstruktion braucht, setzen die „Busenfreundinnen“ ihre kleinkriminelle Energie gezielt...

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alte Damen beim Leichenschmaus: nichts ungewöhnliches. Diese drei aber hatten da eigentlich nichts zu suchen. Doch ihre Erklärung ist unschlagbar: „Die Männer kannten sich aus alten Rotarierzeiten“. Dann setzen sie sich in ihr nicht minder bejahrtes Auto und brausen fröhlich davon. Als eine der drei 10.000 Mark für eine Brustrekonstruktion braucht, setzen die „Busenfreundinnen“ ihre kleinkriminelle Energie gezielt ein, um das Geld zu beschaffen, und rauben schließlich sogar ein Casino aus.

    Mit „Altweibersommer“ von Martina Elbert sollte ursprünglich die neue Debütreihe im Bayerischen Fernsehen, „SprungBrett“, eröffnet werden; dann aber fand man dem Film beim BR so gut, dass er seine Premiere im „Ersten“ feiern durfte. Die für Debüts oftmals typischen Ecken und Kanten sind dem Film allerdings anzumerken; Einstellungen dauern mitunter zu lange, und die drei Hauptdarstellerinnen (Christa Berndl, Doris Schade und Anaid Iplicjian) hätten hin und wieder eine etwas straffere Führung gebraucht. Leider gelingt es Elbert auch nicht, den lockeren Anfangston durchzuhalten. Die Geschichte entschädigt dafür mit mancher verblüffender Wendung, weil die drei alten Damen immer wieder für Überraschungen gut sind. Diverse Prominenz in Nebenrollen und Gastauftritten (Christine Neubauer, Paul Kuhn, Ulrike Kriener) sorgt für zusätzlichen Reiz. tpg.

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