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Alone in the Dark (2004) Film merken

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Filmhandlung und Hintergrund

Alone in the Dark: Videospiel-Verfilmung als Horrorthriller, in dem sich ein Detektiv für paranormale Fälle dem Kampf gegen Dämonen stellt.

Auf der Suche nach den Hintergründen für den mysteriösen Tod seines besten Freundes stößt Detektiv Edward Carnby (Christian Slater), seines Zeichens Spezialist für das Paranormale und Übersinnliche in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen, auf unheilige Spuren zu einer der Küste vorgelagerten Insel. Dort macht sich ausgerechnet jetzt eine jahrtausendealte Dämonenkultur bereit, die unterirdischen Katakomben zu verlassen und aufs neue das Zepter der Weltherrschaft zu ergreifen. Edward und seine Ex-Freundin Aline (Tara Reid), eine Anthropologin, wollen das verhindern.

Ganz im traditionellen Stile des titelgebenden PC-Spiels verbindet Deutschlands Gruselspezialist Uwe Boll zu etwa gleichen Teilen Rätsel mit Action (“House of the Dead”) in seiner bislang aufwendigsten US-Arbeit.

Dämonen einer uralten Kultur drohen die Weltherrschaft zu übernehmen. Der ausgebrannte Detektiv Edward Carnby, ein Spezialist für paranormale Ereignisse, kehrt zurück, um den Dämonen das Handwerk zu legen. Seine Ex-Freundin Aline Cedrac steht ihm hilfreich zur Seite, da sie eine der wenigen ist, die die Sprache der Dämonen spricht.

Edward Carnby hat sich als Privatdetektiv auf die Erkundung unerklärlicher übernatürlicher Phänomene spezialisiert und reist ständig an die entlegensten Flecken der Erde, um verschollene Zivilisationen zu erforschen. Jetzt steht er auf Shadow Island vor den Überresten der uralten Abskani-Kultur und damit vor dem größten – und tödlichsten – Rätsel seines Lebens. Denn dort müssen Edward, Ex-Freundin Aline und sein erbitterter Rivale Burke eine harte Lektion lernen: Auch Dinge, an die man nicht glaubt, können einen umbringen.

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Kritikerrezensionen

  • “Alone in the Dark” basiert auf einer Videospiel-Reihe und ist die zweite Videospiel-Adaption des aus Deutschland stammenden Regisseurs Uwe Boll, der mit “House of the Dead” in den USA einen Top-Ten-Erfolg gefeiert hatte. Auch hier setzt Boll weniger auf seine namhaften Darsteller denn auf die gefällige Horrorstimmung seiner Inszenierung – und den populären Namen seiner Vorlage.

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