Filmhandlung und Hintergrund

Britische Farce über das Amateurtheater mit Jeremy Irons und Anthony Hopkins.

Kurz nach dem Tod seiner Frau wird der zurückhaltende Angestellte Guy Jones von seiner Firma in das englische Küstenstädtchen Scarborough versetzt. Um der Langeweile des Alltags zu entgehen, schließt er sich einer Gruppe von Amateurschauspielern an. Schon bald fliegen ihm die Herzen der weiblichen Mitglieder zu, während sich die Männer von ihm Vorteile bei ihren Geschäften erhoffen. Guys Aufstieg innerhalb der Truppe beginnt, doch im Bestreben, es allen recht zu machen, scheitert er schließlich.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alles nur Theater: Britische Farce über das Amateurtheater mit Jeremy Irons und Anthony Hopkins.

    Britische Farce, die auf einem Bühnenstück des Erfolgsdramatikers Alan Ayckbourn beruht und einen amüsanten Einblick in die bizarre Welt des Amateurtheaters gibt. Regisseur Michael Winner, ansonsten eher auf Selbstjustiz-Kost à la „Ein Mann sieht rot“ spezialisiert, verfasste gemeinsam mit Ayckbourn auch das Drehbuch und präsentiert ein gestandenes Ensemble britischer Schauspielstars, aus dem neben Jeremy Irons in der Hauptrolle vor allem Anthony Hopkins als despotisch-cholerischer Leiter der Theatergruppe herausragt.

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