Filmhandlung und Hintergrund

Konzert-Doku über ein erstmals 1999 in England veranstaltetes alternatives Musik-Event.

Ende der 90er-Jahre hatte das alternative Musik-Festival „All Tomorrow’s Parties“ im Strandbad Camber Sands an der englischen Südküste Premiere. Der Regelung entsprechend, legt jeweils ein bestimmter Musiker/eine Band die Live-Acts des gesamten Programms einer der turnusmäßigen Veranstaltungen fest. Im Verlauf der Zeit traten dort Künstler wie Sonic Youth, Iggy Pop und Patti Smith auf, deren Performances hier teils mit der professionellen, teils mit der Fan-Kamera wiedergegeben werden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • All Tomorrow's Parties: Konzert-Doku über ein erstmals 1999 in England veranstaltetes alternatives Musik-Event.

    Jonathan Caouette („Tarnation“) teilt sich die Regie-Credits zur packenden Musik-Doku von 2009 mit einer ganzen Anzahl von Festival-Fans aka „All Tomorrow’s People“. Sie trugen mit Aufnahmen der Gigs maßgeblich zum Material des Konzert-Films bei. Nicht zuletzt dank dieser unkonventionellen Machart gelingt zum zehnten Geburtstag von „All Tomorrow’s Parties“ eine dem Event absolut angemessene Würdigung. Benannt hat sich die Veranstaltung nach einem gleichnamigen Song der Band Velvet Underground.

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