All Souls Day: Día de los Muertos

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   2005
All Souls Day: Día de los Muertos Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

So etwa hundert Jahre, nachdem ein skrupelloser Großgrundbesitzer fürs angeblich ewige Leben seine komplette mexikanische Dorfgemeinde opferte, und etwa fünfzig Jahre, nachdem eine durchreisende US-Familie im selben Dorf den brutalen Tod fand, verfahren sich zwei befreundete amerikanische Pärchen auf dem Weg zur Ranch der Eltern und landen im besagten Örtchen, ohne freilich zu ahnen, welch dunkle Geschichte sich damit verbindet. Wieder mal steht Allerseelen vor der Tür, und der Tag der Toten wurde in Mexiko immer schon gebührend gefeiert.

In einer verfluchten mexikanischen Landgemeinde erheben sich alle halbe Jahrhunderte die Toten aus ihren Gräbern und greifen nach zufällig Durcheisenden. Hinterwaldhorror trifft Zombiefilm unter Regie des experimentierfreudigen B-Movie-Direktors Jeremy Kasten („Wizard of Gore“).

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jeremy Kastens „Horror in the Attic“ war ein subtiler, verschrobener Gruselfilm, der einige Hoffnung bei Horror-Arthäuslern weckte. Darauf folgte „Wizard of Gore“, der auch noch verschroben, aber nicht mehr ganz so subtil war. „All Souls Day“ nun ist überhaupt nicht mehr subtil, sondern lässt das angesagte „Wrong Turn“-Modell unter viel Blutvergießen und etwas Komik auf das nicht minder populäre Zombiemotiv prallen. Gut möglich, dass viele Fans so etwas von Anfang an lieber gehabt hätten. Rundes Horroractionvergnügen mit dem einen oder anderen originellen Ansatz.

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