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Alice Doesn't Live Here Anymore: Mit großer Sympathie portraitiert Martin Scorsese eine junge Frau, die sich plötzlich als alleinstehende Mutter in der Welt zurechtfinden muß. Obwohl der Film kein ausgesprochenes Plädoyer für den Feminismus darstellt, werden dem Zuschauer Einblicke in die gesellschaftlichen Schwierigkeiten gewährt, mit denen Frauen wie Alice im Amerika der 70er Jahre zu kämpfen hatten. Für ihre überzeugend eindringliche schauspielerische...

Handlung und Hintergrund

Durch den Unfalltod ihres Mannes gerät das geregelte Leben Alices aus den Fugen. Sie faßt den Entschluß, mit ihrem 12jährigen Sohn Tommy nach Kalifornien aufzubrechen, um dort als Sängerin Karriere zu machen. Unterwegs muß sie ihr Brot als Barsängerin und Serviererin verdienen, hat eine kurze Affäre mit einem verheirateten Mann und trifft schließlich auf den Rancher David, in den sie sich verliebt. Statt nach Kalifornien weiterzuziehen, versucht sie mit ihm, verlorene Geborgenheit und Familienglück wiederzugewinnen.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Martin Scorsese
Produzent
  • David Susskind
Darsteller
  • Ellen Burstyn,
  • Kris Kristofferson,
  • Diane Ladd,
  • Billy Green Bush,
  • Alfred Lutter
Drehbuch
  • Robert Getchell
Musik
  • Richard LaSalle
Schnitt
  • Marcia Lucas

Kritikerrezensionen

  • Mit großer Sympathie portraitiert Martin Scorsese eine junge Frau, die sich plötzlich als alleinstehende Mutter in der Welt zurechtfinden muß. Obwohl der Film kein ausgesprochenes Plädoyer für den Feminismus darstellt, werden dem Zuschauer Einblicke in die gesellschaftlichen Schwierigkeiten gewährt, mit denen Frauen wie Alice im Amerika der 70er Jahre zu kämpfen hatten. Für ihre überzeugend eindringliche schauspielerische Leistung in der Rolle der Alice wurde Ellen Burstyn mit dem Oscar ausgezeichnet.
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