Filmhandlung und Hintergrund

Erste größere Tonfilmadaption von Lewis Carrolls Nonsens-Klassiker, in der sich damalige Stars in Kostümen und hinter dickem Make-up verbergen.

An einem Winternachmittag stellt sich die gelangweilte Alice vor, dass sich hinter dem Spiegel eine geheimnisvolle Welt verbirgt. Zu ihrer großen Überraschung gelingt es ihr tatsächlich, durch den Spiegel zu treten. Sie findet sich zunächst im Spiegelbild des Zimmers wieder, in dem der Spiegel steht. Im Garten folgt sie einem sprechenden Hasen in ein Loch in der Erde und gelangt so in eine wundersame Welt, die von überaus seltsamen Gestalten bevölkert wird.

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Kritikerrezensionen

  • Alice in Wonderland: Erste größere Tonfilmadaption von Lewis Carrolls Nonsens-Klassiker, in der sich damalige Stars in Kostümen und hinter dickem Make-up verbergen.

    Erste größere Tonfilmadaption des Nonsens-Klassikers von Lewis Carroll. Obwohl das Studio Paramount in Nebenrollen fast seine gesamte damalige Starriege (u.a. Cary Grant, W.C. Fields und Gary Cooper) aufbot, floppte Norman Z. McLeods („Topper“) einfallsreiche Inszenierung an den Kinokassen, vermutlich weil die Stars durch Kostüme und Make-up kaum zu erkennen waren. Von Puristen dafür kritisiert, dass Elemente der beiden „Alice“-Bücher vermischt werden, bleibt der Film doch dem Geiste Carrolls treu, bietet für damalige Verhältnisse beeindruckende visuelle Umsetzungen und ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten.

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