Albino Farm

  1. Ø 0
   2009
Albino Farm Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Vier junge Leute, zwei Mädels und zwei Jungs, verfahren sich in der amerikanischen Provinz und hören, als sie bei den örtlichen religiösen Wirrköpfen nach dem rechten Pfad erkunden, von der Attraktion einer Albino-Farm. Den gruseligen Gerüchten folgend verweilen sie in der Gegend und stoßen prompt auf einer zurückgezogen lebende Gruppe von Freaks, Missgeburten und anderen Wundern der Natur, die mit Fremden entweder kurzen Prozess macht oder sie zur Blutauffrischung in ihr Rudel integriert.

Jenseits der bekannten Routen durch die Berge von Hinterwald lauert eine Gemeinde aus Freaks und Mutanten auf durchreisendes ahnungsloses Stadtvolk. Low-Budget-Horrorschocker.

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Kritikerrezensionen

  • Deformierte und degenerierte Redneckmutanten bearbeiten kreischende rosige Vorstadtkids mit allerhand Eisengerümpel in diesem strikt nach Schema formatierten und operierenden Low-Budget-Horrorgemetzel. Weit weniger Eindruck als die in guten Momenten an Fellini und „Carnivale“ gemahnenden Freaks und Sonderlinge hinterlässt die Kreischmasse alias die jugendlichen Helden, weshalb nur wenig Anteilnahme das Vergnügen des Hardcore-Splatterfans am kruden Reigen von Schockmomenten und Verfolgungsjagden trüben dürfte.

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