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Alberto Giacometti - Die Augen am Horizont

Kinostart: 26.07.2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumtarfilm über das Leben und Werk des bedutenden Bildhauers Alberto Giacometti.

Der wohl berühmteste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts war Alberto Giacometti (1901-1966). Seine - am ehesten als surrealistisch zu bezeichnenden - Plastiken gehören zu den herausragendsten Kunstwerken ihrer Zeit. Von seinem Vater, einem impressionistischen Maler, früh gefördert, studierte der Spross einer Künstlerdynastie in Genf. 1922 schloss er sich einer Surrealistengruppe in der Kunsthauptstadt Paris an, wo er sich aber schnell in ein kleines Atelier zurückzog. Dort schuf er in rascher Folge seine Gemälde, Plastiken und Zeichnungen.

Ausgangspunkt der Dokumentation ist Alberto Giacometti selbst, dessen zahlreiche Niederschriften ein Kaleidoskop seines Schaffens und Denkens bilden. Daneben erinnern sich enge Freunde und Kollegen in Heinz Bütlers gewollt unfertigem Porträt an den Ausnahmekünstler.

Der Schweizer Künstler Alberto Giacometti lebte von 1901 bis 1966 und war einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Vor allem seine Plastiken, die zumeist in einem kleinen Pariser Atelier entstanden, machten ihn weltberühmt. Der Film von Heinz Bütler begibt sich auf eine filmische Reise in das Leben und Werk des Künstlers.

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Darsteller und Crew

  • Henri Cartier-Bresson
    Henri Cartier-Bresson
  • Heinz Bütler
    Heinz Bütler
  • Wolfgang Frei
    Wolfgang Frei
  • Matthias Kälin
    Matthias Kälin
  • Peter Hammann
    Peter Hammann
  • Anja Bombelli
    Anja Bombelli

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alberto Giacometti - Die Augen am Horizont: Dokumtarfilm über das Leben und Werk des bedutenden Bildhauers Alberto Giacometti.

    Der Dokumentarfilmer Heinz Bütler orientiert sich bei seiner Spurensuche vor allem an den von Giacometti selbst vorgegebenen Fixpunkten. So geben die vom Künstler verfassten „Ecrits“, seine Schriftstücke wie Essays und Tagebucheinträge, die Themen und Blickwinkel des Films vor. Dadurch entsteht eine besonders persönliche Einsicht in das Leben eines umtriebigen Geistes.

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