Akira

  1. Ø 5
   1988
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Filmhandlung und Hintergrund

Nachdem Tokyo im Jahr 1988 durch eine verheerende, atomare Explosion fast vollständig vernichtet wurde, brach der dritte Weltkrieg aus und weitete die Zerstörung auf den ganzen Planeten aus. 30 Jahre später wurde Neo-Tokyo wiederaufgebaut und hat sich in eine moderne Stadt mit riesigen Wolkenkratzern und einem gewissen Wohlstand entwickelt. Auf den Straßen herrscht hingegen Arbeitslosigkeit, und kriminelle Banden liefern sich wilde Kämpfe, bei denen sie keine Rücksicht auf Verluste nehmen. Der junge Shōtarō Kaneda (Julien Haggége) ist der Anführer einer Motorrad-Gang und bekämpft gemeinsam mit seinem Freund Tetsuo Shima (Gerrit Schmidt-Foß) rivalisierende Banden. Bei einem hitzigen Straßengefecht hat Tetsuo beinahe einen Unfall mit einem kleinen Jungen, der trotz seiner kindlichen Gestalt wie ein alter Mann aussieht und offenbar aus einer Forschungseinrichtung entflohen ist. Wenig später taucht wie aus dem Nichts das Militär am Ort des Unfalls auf und der schwer verletzte Tetsuo und der Junge werden mitgenommen. Shōtarō und der Rest seiner Bande werden von der Polizei aufgegriffen. Tetsuo wird im Labor untersucht und es stellt sich heraus, dass er ebenfalls über die übernatürlichen Kräfte der anderen Menschen, die mit dort festgehalten werden, verfügt. Seine Fähigkeiten übertreffen die der anderen Gefangenen bei weitem und nachdem ihm die Flucht aus der Einrichtung gelungen ist, muss er feststellen, dass er seine neugewonnene Macht nicht unter Kontrolle hat. Als er erfährt, dass Akira über ähnliche verfügen soll, wird er neugierig und versucht das Wesen, das vor 30 Jahren die Explosion ausgelöst hat, zu befreien. Der Film basiert auf der gleichnamigen Manga-Reihe von Katsuhiro Ôtomo, die sechs Bände mit insgesamt mehr als 2000 Seiten umfasst.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Atemberaubend animierte und detailreich gezeichnete Bildgewalt, die selbst nach Jahren zu beeindrucken weiß.
  • 1982 schuf der japanische Comiczeichner Katsuhiro Otomo die Comicreihe „Akira“, deren fünf Bände binnen kürzester Zeit zum Kultobjekt avancierten. 1988 begann er, den Stoff mit einem Budget von sieben Millionen Dollar in einen Erwachsenen-Zeichentrickfilm umzusetzen, wie es ihn noch nicht gab. Der Zuschauer wird mit einem wahren Bilderrausch-Powerplay im Post-Cyberpunk-Ambiente bombardiert, dem man sich unmöglich entziehen kann. Otomos bis ins kleinste Detail präzise Zeichnungen künden von einem beklemmenden urbanen Alptraum zwischen „Blade Runner“ und „Denn sie wissen nicht was sie tun“. Ein adrenalingeschwängerter, actionreicher und oft spektakulärer Geheimtip!

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