Filmhandlung und Hintergrund

Mitreißendes Drama über eine Elfjährige aus Los Angeles, die es bis in die nationalen Buchstabier-Meisterschaften schafft.

Die elfjährige Akeelah Anderson aus dem Süden von Los Angeles hat ein Talent für Worte. Obwohl ihre Mutter Tanya nicht begeistert ist, nimmt Akeelah an einigen Buchstabier-Wettbewerben teil, auf die sie von dem unverblümten Dr. Larabee, ihrem Schuldirektor und den stolzen Menschen ihres Viertels vorbereitet wird. Tatsächlich schafft es das Mädchen in den nationalen Spelling-Bee-Kontest – ganz zur Begeisterung ihres Viertels, das nie zuvor so vereint war.

Die elfjährige Akeelah ist ein schlauer Kopf, doch hat das außer ihrem Schuldirektor noch niemand gemerkt. Kurzerhand nötigt der Direktor das aus schwierigen familiären wie sozialen Verhältnissen stammende Mädchen mit sanftem Druck zur Teilnahme an einem lokalen Buchstabierwettbewerb und engagiert, als Akeelah diesen gewinnt, zur weiteren Veredelung ihrer Fertigkeiten einen langjährigen Freund, den gestrengen Professor Larabee. Zunächst sind sich Akeelah und Larabee allerdings alles andere als grün.

Über lokale bis nationale Ausscheidungen ihrem sozialen Brennpunkt entkommt die Heldin dieses Jungenddramas aus der spezifisch amerikanischen Welt der Buchstabierwettbewerbe.

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Kritikerrezensionen

  • Akeelah ist die Größte: Mitreißendes Drama über eine Elfjährige aus Los Angeles, die es bis in die nationalen Buchstabier-Meisterschaften schafft.

    Nach dem Vorbild der Dokumentation „Spellbound“ aus dem Jahr 2002 konstruierte Doug Atchison dieses in Teilen auf realen Begebenheiten und Figuren beruhende Drama mit den immer zuverlässigen Angela Bassett und Laurence Fishburne, das rein thematisch Parallelen mit „Bee Season“ mit Richard Gere aufweist, aber deutlich leichter und unterhaltsamer erzählt ist und auch rein emotional mehr mitreißt, was auch erklärtes Ziel des Regisseurs ist.

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