Filmhandlung und Hintergrund

Sentimentaler Disney-Familienfilm mit einem Basketball spielenden Hund.

Josh zieht sich nach dem Tod seines Vaters in sich zurück. Beim Basketballteam ist er nur als „Mädchen für Alles“ am Platz, obwohl er viel lieber spielen würde. Da findet er den ausgesetzten Golden Retriever Buddy, der mit seiner Schnauze Bälle in den Korb stoßen kann. Nach gemeinsamem Training schafft es Josh schließlich, ins Team aufgenommen zu werden. Da taucht Buddys ehemaliger Besitzer auf …

Der elfjährige Josh leidet unter dem Tod seines Vaters. Als ihm Buddy, ein herrenloser Golden Retriever, über den Weg läuft, findet er wieder den Spaß am Leben. Erst recht, als er entdeckt, daß sein neuer Freund ein außergewöhnliches Talent hat: Buddy kann nämlich Basketball spielen. Und das sogar so gut, daß er Joshs Schulmannschaft zu spektakulären Erfolgen führt. Auf dem Gipfel seiner Popularität – Buddy wird zum Maskottchen auserkoren – taucht überraschend dessen brutaler Besitzer auf.

Sentimentaler Disney-Familienfilm mit einem Basketball spielenden Hund.

Alle Bilder und Videos zu Air Bud - Champion auf vier Pfoten

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 5,0
(1)
5
 
1 Stimme
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Air Bud - Champion auf vier Pfoten: Sentimentaler Disney-Familienfilm mit einem Basketball spielenden Hund.

    Die Themen Tierliebe und Basketball werden in dem sentimentalen Disney-Familienfilm einigermaßen kalkuliert untergebracht, so daß er schwerfällig konstruiert erscheint. Die altbekannte Story vom introvertrierten Jungen und seinem lebhaften Hund erfährt in der unrunden Inszenierung vom Chamäleon-Regisseur Charles Martin Smith – sein Repertoire reicht vom Horrorfilm („Ragman“) über Agentenklamotte („Boris & Natasha – Dümmer als der CIA erlaubt“) zum Söldner-Actioner („Double Force“) – keine Neuerungen.

    Der zwölfjährige Josh (Kevin Zegers) zieht sich nach dem Tod seines Testpiloten-Vaters in sich zurück und findet in seiner neuen Schule keinen Anschluß. Beim Basketballteam ist er zunächst als „Mädchen für Alles“ am Platz, wobei er sich natürlich lieber selbst auf dem Spielfeld tummeln würde. Alles ändert sich, als er auf dem Basketball-Court einer leerstehenden Kirche den von seinem grausamen Besitzer Snively (Michael Jeter), einem übellaunigen Clown, ausgesetzten Golden Retriever Buddy findet. Buddy ist ein makellos trainierter Vierbeiner, der mit seiner Schnauze Bälle in den Korb stoßen kann. Josh schafft es nach einigem Training, ins Team aufgenommen zu werden, und mit Buddy als Maskottchen gelangen sie bis zum Meisterschaftsspiel. Doch dann steht Buddys ehemaliger Besitzer auf dem Plan. Er wittert eine Chance, mit dem cleveren Wauwau eine Menge Geld zu verdienen.

    Der dünn gesäte Humor wird vor allem durch visuelle Gags erzielt: wie Buddy mit Trikot und Turnschühchen angetan Treffer im Korb versenkt oder seine Kletterexkursionen, um in Joshs Schlafzimmer zu gelangen. Als verachtenswerter Finsterling fungiert der unbeherrschte Clown, der Buddy mißhandelt hat und im Gegenzug etliche slapstickartige Demütigungen über sich ergehen lassen muß. Die Herzschmerz-Komponente à la „Lassie“ um Trennung und (Vater-) Verlust ist entscheidend und wird auch im nostalgischen Subplot um den schwarzen Schulhausmeister weitergeführt. Der entpuppt sich als früherer Star der New York Knicks. Die Produktionswerte sind funktionell und an den soliden schauspielerischen Leistungen gibt es nichts zu beanstanden. Ein kommerzieller Slam Dunk ist nicht zu erwarten, doch ein moderater Erfolg der wohlmeinenden Familienunterhaltung ist möglich. ara.

Kommentare