„Aggregat“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Regisseurin Marie Wilke sammelt Bilder aus dem Alltag der Bundesrepublik, um in einer Montage die Frage aufzuwerfen, wie wir über die Demokratie sprechen

Der Begriff „Aggregat“ bedeutet so viel wie „sammeln“ oder „ansammeln“, und genau so ist auch Regisseurin Marie Wilke vorgegangen, um sich der Frage zu nähern, wie Demokratie sich im öffentlichen Diskurs manifestiert. Nüchtern sammelt sie Bilder aus dem medialen Alltag der Bundesrepublik und stellt sie nebeneinander. Da diskutieren Journalisten über die Neue Rechte, erhalten SPD-Abgeordnete einen Workshop im Umgang mit Populisten, besuchen Touristen den Reichstag, während im Parlament eine Probeabstimmung gehalten wird. Und hinter allem steht die Frage: Wie sprechen wir miteinander über unsere Demokratie?

„Aggregat“ — Hintergründe

Marie Wilke („Staatsdiener“) hat ihre Diskurs-Collage im Rahmen der Berlinale 2018 vorgestellt.

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