Filmhandlung und Hintergrund

Nicht von ungefähr erinnert manches an diesem Katastrophenfilm, der von den frühen Tagen nach dem Atomschlag erzählt, an einen Zombiefilm. Die Typenzeichnung, die klaustrophobische Belagerungssituation in ewiger Nacht, und letztlich auch die Verseuchten, die entweder agieren wie Zombies oder wie deren Jäger. Der Freund fantastischer Genres findet sich also schnell zurecht im düsteren Getümmel und wird von Originalitäten...

Der junge Arzt Hunter durchquert gerade die texanische Einöde, als er erst eine junge Frau und ihren kleinen Bruder aufliest und dann Zeuge mehrerer Atomexplosionen in der Ferne wird. Gemeinsam schlägt sich das Trio durch bis zum nächsten Farmhaus, wo sie von den unfreundlichen Bewohnern mit der Waffe in der Hand empfangen werden. Aufgrund von Hunters ärztlichen Qualitäten sowie reicher Nahrungsmittelvorräte lässt man sie unterschlüpfen, und die Überlebenden richten sich im Keller ein. Lange alleine bleiben sie nicht.

Nach dem Atomschlag richtet sich eine Schicksalsgemeinschaft im Keller einer Farm ein. Das bleibt nicht unbeobachtet. Für wenig Geld vergleichsweise ambitioniert angerichteter Endzeit-Horror aus den frühen Tagen der Endzeit.

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Kritikerrezensionen

  • Nicht von ungefähr erinnert manches an diesem Katastrophenfilm, der von den frühen Tagen nach dem Atomschlag erzählt, an einen Zombiefilm. Die Typenzeichnung, die klaustrophobische Belagerungssituation in ewiger Nacht, und letztlich auch die Verseuchten, die entweder agieren wie Zombies oder wie deren Jäger. Der Freund fantastischer Genres findet sich also schnell zurecht im düsteren Getümmel und wird von Originalitäten nicht all zu sehr belästigt.

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    Kino.de Redaktion  

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