After Alice

Filmhandlung und Hintergrund

Kiefer Sutherland („Young Guns“), einst als kommender A-Listen-Star gehandelter Sohnemann von Schauspielübervater Donald, hat den erwarteten Sprung in die Oberliga nicht geschafft und bürgt stattdessen auch im neuen Jahrtausend für solide gestrickte, gut gespielte Genreware der Kategorie V wie Videopremiere. In diesem nicht nur für Zweitligaverhältnisse ziemlich stimmungsvollen Fantasy-Thriller begibt er sich geradewegs...

Nachdem diverse persönliche Krisen seine Lebenplanung sabotierten (so geht u.a. seine Ex-Frau jetzt mit seinem Chef), ist Detective Mickey Haden auf den Alkohol gekommen. Nach einem Nahtoderlebnis im Rahmen einer Verfolgungsjagd befallen ihn in der Folgezeit Visionen, mit deren Hilfe er zwar Tathergänge zu rekonstruieren vermag, deren Auftreten ihm jedoch nur weitere Depressionen verschaffen. Als nach langer Pause ein Serienkiller wieder zu morden beginnt, begreift Haden seine paranormalen Fähigkeiten als Chance. Ein verzwickte Jagd beginnt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kiefer Sutherland („Young Guns“), einst als kommender A-Listen-Star gehandelter Sohnemann von Schauspielübervater Donald, hat den erwarteten Sprung in die Oberliga nicht geschafft und bürgt stattdessen auch im neuen Jahrtausend für solide gestrickte, gut gespielte Genreware der Kategorie V wie Videopremiere. In diesem nicht nur für Zweitligaverhältnisse ziemlich stimmungsvollen Fantasy-Thriller begibt er sich geradewegs auf die thematische Spur von „Flatliners“-Kollege Kevin Bacon in „Echoes“. Könnte gut ankommen, Top 50 möglich.

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