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Affäre zu dritt

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Affäre zu dritt: Erotisch angehauchtes Liebesmelodram in nicht ganz klassischer Dreieckskonstellation.

Poster Affäre zu dritt

Affäre zu dritt

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Handlung und Hintergrund

In der Ehe zwischen dem Polizisten Max und Polizeiärztin Katrin läuft nicht mehr alles rund. Neuen Schwung in beider Leben bringt Max‘ neue Kollegin Franziska. Bei der Eingangsunteruchung macht Franziska einen psychisch angeschlagenen Eindruck. Katrins Nachforschungen ergeben, dass Franziska einen mysteriösen, von ihr verschuldeten Unfall, bei dem sie ihren Mann verlor, nicht überwunden hat. Trotzdem schweigt Katrin und schreibt Franziska diensttauglich. Die beiden Frauen fühlen sich vom Augenblick ihrer ersten Begegnung an zueinander hingezogen und verlieben sich ineinander. Als bei einem gemeinsamen Einsatz Max schwer verletzt wird und Franziska es offenbar versäumt hat, ihm Deckung zu geben, gerät Katrin außer sich.

Darsteller und Crew

  • Sophie von Kessel
    Sophie von Kessel
  • Nadeshda Brennicke
    Nadeshda Brennicke
  • Oliver Bootz
    Oliver Bootz
  • Tina Engel
    Tina Engel
  • Simon Licht
    Simon Licht
  • Uli Aselmann
    Uli Aselmann
  • Christoph Gareisen
  • Armin Dillenberger
  • Josh Broecker
  • Kerstin Cantz
  • Andrea Levi

Bilder

Kritiken und Bewertungen

5,0
2 Bewertungen
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4Sterne
 
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Kritikerrezensionen

  • Affäre zu dritt: Erotisch angehauchtes Liebesmelodram in nicht ganz klassischer Dreieckskonstellation.

    Mit dem Liebesmelodram „Affäre zu dritt“ wird der dienstägliche „Große Sat 1 Film“ um ein starkes erotisches Moment angereichert. Das Autorenduo Cantz/Levi hat an einer Dreiecksgeschichte gebastelt, deren Umsetzung Regisseur Josh Broecker im Verein mit einem starken Darsteller-Trio sehr gut gelingt. Vor allem das harmonische Spiel zwischen Sophie von Kessel und Nadeshda Brennicke trägt den Film. Denn ein starker Fokus liegt auf ihrer Liebe, die aber leider nur Episode bleibt. Mehr Konsequenz hätte der Geschichte geholfen sich abzuheben, ihr womöglich jedoch Primetime-Tauglichkeit geraubt. Interessant ist letztlich, ob die von Sat 1 bevorzugten Frauenaugen (der 30- bis 39-Jährigen) auf die Erotik des Films ansprechen.
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