Filmhandlung und Hintergrund

Fiktive Liebe zwischen Führer Hitler und Diva Dietrich.

Adolf Hitler hat einen Spielfilm mit Diva Marlene Dietrich gesehen und schickt daraufhin seinen Propagandaminister Joseph Goebbels nach London, um die Dietrich heim ins Reich zu holen. Die folgenden zwei Begegnungen bringen die beiden einander nicht näher. Hitler reist ihr sogar ins Ausland nach, aber ohne Erfolg. Er heiratet Eva Braun, die mit ihm beim Untergang Selbstmord begeht und mit ihm verbrannt wird. Marlene fährt mit ihrem jüdischen Agenten Lminsky von dannen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Adolf und Marlene: Fiktive Liebe zwischen Führer Hitler und Diva Dietrich.

    Der vierte und letzte in Deutschland entstandene Spielfilm von Rainer-Werner-Fassbinder-Star Uli Lommel („Zärtlichkeit der Wölfe“), bevor er B-Movies in den USA inszenierte. Die „phantastische Reise in die Abgründe einer germanischen Seele“ (Untertitel) gehen als amüsante Hitler-Farce ohne tiefer gehende Absichten („Ich will nicht belehren, zensieren, aufklären.“) auf eine Begegnung von Lommels Vater Manfred, ein beliebter Humorist, mit Hitler zurück. Als Marlene versucht sich Margit Carstensen, Lommel selbst spielt Goebbels.

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