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Acht Stunden Zeit

Filmhandlung und Hintergrund

Ein betrogener Ehemann nimmt Rache an seinem Rivalen.

Der reiche Industrielle George Rudel lebt mit seiner Frau Fabienne in der Nähe von Versailles. Fabienne ist jung, hübsch - und untreu. Sie hat ein Verhältnis mit Serge Voisard, einem Angestellten ihres Mannes. Der gehörnte Rudel entwirft deshalb einen teuflischen Racheplan. Da er unheilbar krank ist, fordert er den Liebhaber seiner Frau auf, ihn innerhalb von acht Stunden umzubringen. Als Serge die Zeit ungenutzt verstreichen lässt, beschließt Rudel seinen Selbstmord so zu inszenieren, dass der Verdacht allein auf Serge fällt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Acht Stunden Zeit: Ein betrogener Ehemann nimmt Rache an seinem Rivalen.

    Keine spektakulären Effekte, sondern intelligente Dialoge und psychologische Tiefe sorgen in diesem fein gesponnenen Fernsehkrimi für Spannung. Krimi-Spezialist Paul May inszenierte den Fernsehfilm nach einem Buch von Charles Maître im Stil eines Kammerspiels und sorgte damit für die dichte Atmosphäre. Das souveräne Spiel der drei Hauptdarsteller Karl Lange, Dagmar Aktrichter und Heinz Bennent tut das Übrige, um diesen Krimi aus dem Jahr 1965 auch heute noch durchaus sehenswert zu machen.

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