Acht Millionen Wege zu sterben

Kinostart: 06.11.1986

Filmhandlung und Hintergrund

Mittelprächtiger Krimi aus den 80er-Jahren, in dem sich der alkoholkranke Ex-Cop Jeff Bridges mit dem Drogen-Baron Andy Garcia anlegt.

Nachdem er einen Unschuldigen erschossen hat, gerät das Leben des Polizisten Matt Scudder aus den Fugen. Er ertränkt sich in Alkohol, was dazu führt, dass er sowohl seinen Job als auch Frau und Kind verliert. Die Prostituierte Sunny engagiert ihn zu ihrem Schutz, doch Scudder kann nicht verhindern, dass sie kurz darauf ermordet wird. Auf der Suche nach dem Täter lernt er zunächst Sunnys Zuhälter Chance und ihre Kollegin Sarah kennen, bevor er dem Drogen-Baron Angel auf die Spur kommt.

Jeff Bridges befreit als alkoholsüchtiger Polizist Rosanna Arquette aus den Fängen Andy Garcias, der seinen aufwendigen Lebensunterhalt mit Kokainhandel bestreitet. Überzeugend gespielter, spannender Thriller von Hal Ashby („Shampoo“).

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Acht Millionen Wege zu sterben: Mittelprächtiger Krimi aus den 80er-Jahren, in dem sich der alkoholkranke Ex-Cop Jeff Bridges mit dem Drogen-Baron Andy Garcia anlegt.

    Nicht völlig gelungener Krimi mit Film-noir-Anklängen und bewegter Produktionsgeschichte: Das Original-Drehbuch von Oliver Stone wurde von Robert Towne und Regisseur Hal Ashby („Shampoo“) so sehr verändert, dass Stone seinen Namen zurückziehen lassen wollte. Ashby selbst wurde unmittelbar nach Abschluss der Dreharbeiten gefeuert, so dass das Endprodukt wohl kaum völlig seinen Vorstellungen entspricht. Jeff Bridges spielt einen jener Verlierertypen, die er später in „The Big Lebowski“ perfektionierte. Nachwuchsdarsteller Andy Garcia macht hier als schmieriger Drogen-Baron aus sich aufmerksam und wurde im Anschluss für „The Untouchables“ verpflichtet.

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