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Achilles to kame

Filmhandlung und Hintergrund

Eigenwilliges Künstlerporträt von Takeshi Kitano über einen Mann, der Zeit seines Lebens an dem Traum festhält, sein Leben dem Malen zu widmen.

Von Kindesbeinen an ordnet Machisu, Sohn eines reichen Sammlers, seine gesamte Existenz seiner Leidenschaft für das Malen unter. Kein Schicksalsschlag kann ihn von seinem eingeschlagenen Weg abhalten, auch wenn sich kein Erfolg einstellen will. Die Angestellte Sachiko wird zu seiner Muse und später zu seiner Frau und Mutter seiner Tochter. Gemeinsam halten sie an dem Traum fest, dass Machisu der Durchbruch als Maler gelingt - auch wenn er nach Jahrzehnten noch kein Gemälde verkauft hat.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Achilles to kame: Eigenwilliges Künstlerporträt von Takeshi Kitano über einen Mann, der Zeit seines Lebens an dem Traum festhält, sein Leben dem Malen zu widmen.

    Mit „Achilles to kame“ („Achilles und die Schildkröte“) beschließt Takeshi Kitano seine eigenwillige, mit „Takeshis“ und „Glory to the Filmmaker“ begonnene Künstlertrilogie und kehrt wieder an den Ort zurück, an dem sein internationaler Ruhm 1997 mit dem Gewinn des Goldenen Löwen für „Hana-bi“ begann. Er erzählt auf sehr persönliche Weise die Geschichte einer Obsession für den Prozess des Schaffens, abseits jeglicher kommerzieller Überlegungen.
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