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Acacia

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Obwohl es dem asiatischen Horrorkino an eigenen schaurigen Dreikäsehochs gewiss nicht mangelt, orientiert sich sich Park Ki-hyung („Whispering Corridors“) eher an amerikanischen Vorbildern und zitiert mit beiden Händen aus „Das Omen“, „Poltergeist“ und „The Shining“ in diesem stimmungsvollen Spukhaus-Familienalptraum. Das Tempo gerät im Gegensatz zum gegenwärtigen Hollywoodtrend eher gemächlich, und auch auf vordergründige...

Dem Ehepaar Kim und Choi fehlt es an wenig außer an eigenem Nachwuchs. Also beschließt man, in einem Kinderheim den sechsjährigen Jin-seong zu adoptieren. Der macht zunächst einen netten Eindruck, entpuppt sich jedoch bald als eher verschlossener Charakter mit ganz eigenen Vorstellungen von einer idealen Familie und einem bizarren Hang zu einer im Vorgarten blühenden, haushohen Akazie. Als Choi ein eigenes Kind zur Welt bringt, spitzt sich die Situation zu - bis Jin-seong spurlos verschwindet.

Ein Ehepaar adoptiert ein schräges Kerlchen und erlebt sein blaues Wunder. Schleichender Familiengrusel asiatischer Art mit Anleihen bei populären Hollywoodklassikern.

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Darsteller und Crew

  • Shim Hye-jin
  • Kim Jin-geun
  • Mun Oh-bin
  • Jeong Na-yoon
  • Park Ki-Hyung
  • Oh Hyeon-je
  • Ham Seong-weon
  • Choi Man-shik

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Obwohl es dem asiatischen Horrorkino an eigenen schaurigen Dreikäsehochs gewiss nicht mangelt, orientiert sich sich Park Ki-hyung („Whispering Corridors“) eher an amerikanischen Vorbildern und zitiert mit beiden Händen aus „Das Omen“, „Poltergeist“ und „The Shining“ in diesem stimmungsvollen Spukhaus-Familienalptraum. Das Tempo gerät im Gegensatz zum gegenwärtigen Hollywoodtrend eher gemächlich, und auch auf vordergründige Schockmomente wartet man bis zum effektvollen Finale vergeblich. Guter Griff für Freunde des atmosphärischen Grusels.
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