Absentia

  1. Ø 0
   2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Vor sieben Jahren ist Tricias Mann spurlos verschwunden, und Tricia hat nie aufgehört, nach ihm zu suchen. Nun steht ihre kleine Schwester Callie auf der Matte und möchte die Schwester bewegen, endlich mit der Vergangenheit zu brechen. Doch gerade, als Tricia ihren Mann für tot erklären lässt und Anstalten macht, sich romantisch neu zu orientieren, setzen brutale Spukerscheinungen ein. Die Vorfälle scheinen im Zusammenhang zu stehen mit einem Fußgängertunnel ganz in der Nähe. Der ist auch Callie schon negativ aufgefallen.

Tricias Mann ist verschwunden und als Spuk zurückgekehrt. Tricias kleine Schwester möchte helfen – aber wie? Gruselige Atmosphäre und einige originelle Einfälle in einem überdurchschnittlichen Lowest-Budget-Horrorthriller.

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Kritikerrezensionen

  • Kleiner Horrorfilm, der scheinbar nichts gekostet hat (von 70.000$ ist die Rede), doch um so mehr kann und leistet. Nimmt den Zuschauer sofort gefangen mit seinen natürlich wirkenden, dabei absolut überzeugend extreme Emotionen mimenden Hauptdarstellerinnen, und entwickelt mit einfachen Mitteln eine unheimliche Atmosphäre, die besseren asiatischen Geisterfilmen nicht nachsteht. Auch ähnlich ruhig und lakonisch in Stil und Haltung. Für Genrefans auf jeden Fall ein Tipp.

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