Filmhandlung und Hintergrund

„The Ballad of Cable Hogue“ ist genau das, eine sehr persönliche und menschliche Ballade Sam Peckinpahs („Das ist der einzige Film meiner Wahl.“) Zärtlich in den Liebesszenen zwischen Jason Robards („Spiel mir das Lied vom Tod“) und Stella Stevens (Ex-Playboy-Model und Schauspielerin), komisch wie ein Slapstick-Film in der berühmten Badezuber-Szene. Der Spätwestern gibt dem Mythos der Frontier etwas Wehmütiges, was...

Prospektor Cable Hogue wird ohne Vorräte in der Wüste von seinen Freunden Taggart und Bowen zurückgelassen und findet die einzige Quelle weit und breit. Er gründet die Postkutschenstation Cable Springs, freundet sich mit Prediger Joshua an und lebt mit der Hure Hildy, die nach Frisco geht. Cable Hogue nimmt Rache an Taggart, den er erschießt, und lässt Bowen für sich arbeiten. Hildy kehrt als reiche Witwe zurück. Beim Versuch, ihr Automobil wie ein Pferd anzuhalten, findet Cable Hogue den Tod.

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Kritikerrezensionen

  • „The Ballad of Cable Hogue“ ist genau das, eine sehr persönliche und menschliche Ballade Sam Peckinpahs („Das ist der einzige Film meiner Wahl.“) Zärtlich in den Liebesszenen zwischen Jason Robards („Spiel mir das Lied vom Tod“) und Stella Stevens (Ex-Playboy-Model und Schauspielerin), komisch wie ein Slapstick-Film in der berühmten Badezuber-Szene. Der Spätwestern gibt dem Mythos der Frontier etwas Wehmütiges, was durch die drei Songs unterstrichen wird. Heiter, gelassen und Wärme ausstrahlend.

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