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Aber das Leben geht weiter

Kinostart: 19.05.2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über die deutsch-polnische Vergangenheit um 1945 am Beispiel der Familie der Regisseurin.

Regisseurin Karin Kaper arbeitet in ihrer Dokumentation die deutsch-polnische Vergangenheit ihrer Familie auf, die in dem 25 Kilometer östlich von Görlitz liegenden Dorf Niederlinde, heute Platerówka, lebte. Ilse Kaper, ihre Mutter, berichtet zusammen mit ihrer Schwester von den Ereignissen 1945, als die Rote Armee kam und Niederlinde Polen zugesprochen wurde. Die ehemaligen Bewohner wurden enteignet und vertrieben. Gleichzeitig wird die Geschichte von Edwarda Zukowscy erzählt, die 1940 als 16-Jährige zusammen mit ihrem ostpolnischen Heimatdorf nach Sibirien zur Zwangsarbeit deportiert wurde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aber das Leben geht weiter: Dokumentation über die deutsch-polnische Vergangenheit um 1945 am Beispiel der Familie der Regisseurin.

    Nachdenklich und sensibel erzählt die Dokumentation von Karin Kapers und Dirk Szuszies nicht nur von den schicksalhaften Einschnitten Ende des Zweiten Weltkriegs, sondern auch von deren Auswirkungen auf die folgenden Jahrzehnte: So kommen Edwardas Tochter und Enkelin zu Wort, die sowohl für die erste Generation Platerówkas stehen als auch für die deutsch-polnische Zukunft. Mit ihrem Film will Karin Kaper die Brücke zwischen den Völkern festigen und gegenseitiges Verständnis fördern.

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