Filmhandlung und Hintergrund

Wenn Gangster einen Film finanzieren; mit Curd Jürgens.

Exgangster Jannacone verbringt seinen Lebensabend im Geburtsort Roccasecca in den Abruzzen. Er besitzt Tonbänder, die einen Senator belasten und will ihn erpressen, seine Memoiren zu verfilmen. Moira, Tochter des Senators, fällt in die Hände von Gauner Chi-Chi, der den Senator erpresst und den Film produziert. Die Filmemacher reisen durch ein Versehen in den Nachbarort, geraten an wirkliche Mafiosi, sollen Jannacone umlegen. Der beauftragt sie, die Tonbänder zu beschaffen, was gelingt. Jetzt kann Stuntman Nino Moira heiraten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ab morgen sind wir reich und ehrlich: Wenn Gangster einen Film finanzieren; mit Curd Jürgens.

    Von der Münchner Firma TV 13 („Hausfrauen-Report“) produzierte Mischung aus Gansterfilmparodie und Film-im-Film-Klamauk. Inszeniert von Franz Antel, der seit 1949 („Kleiner Schwindel am Wolfgangsee“) Regie führte und nach Heimatfilmen u.a. die „Frau Wirtin“-Reihe (1968 - 1972) verantwortete. Als amerikanischer Senator gibt sich Weltstar Curd Jürgens, als Gangster Jannacone Western-Veteran Arthur Kennedy („Meuterei am Schlangenfluss“) die Ehre. Christine Kaufmann ist als Scriptgirl Biggy zu sehen.

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