Filmhandlung und Hintergrund

Anime-Verflimung des Mangas von Yoshitoki Ōima über die Beziehung zwischen einem gehörlosen Mädchen und dem Jungen, der sie zu Schulzeiten drangsaliert hat.

Auf der Highschool wird Shoya Ishida (im Original gesprochen von Miyu Irino) von seinen Mitschülern gemieden. Er ist ein Außenseiter, der aufgrund seiner Vergangenheit vollkommen isoliert ist, unfähig, seinen Mitschülern auch nur in die Augen zu schauen. Denn in der Grundschule hat Shoya (als Kind gesprochen von Mayu Matsuoka) eine große Schuld auf sich geladen. Nun sucht er nach Vergebung.

Als das gehörlose Mädchen Shōko Nishimiya (Saori Hayami) in die Klasse von Shoya kommt, beginnt der Junge, das andersartige Mädchen zu tyrannisieren. Sogar die Klassenkameraden stachelt er gegen sie auf. Nach einem Zwischenfall, bei dem Shōko verletzt wird, nehmen ihre Eltern das Mädchen von der Schule - und Shoya wird in das Büro des Direktors gerufen. Erst Jahre später gelingt es ihm, sein Opfer von damals zu finden. Wird ihm Shōko vergeben?

„A Silent Voice“ - Hintergründe

Die siebenteilige Mangareihe von Yoshitoki Ōima war in Japan ein echter Überraschungserfolg. Innerhalb weniger Wochen wurden 100.00 Exemplare der ersten Bände verkauft. Mit „A Silent Voice“ (Originaltitel: „Yoshitoki Ōima“) liefert Regisseurin Naoko Yamada („K-on!„) nun eine würdige Anime-Verfilmung nach. Beim 40. Japan Academy Prize gewann „A Silent Voice“ in der Kategorie „Excellent Animation of the Year“. Darüber hinaus gewann das Drama den großen Preis des Tokio Anime Festivals.

Darsteller und Crew

  • Naoko Yamada
    Naoko Yamada

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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