Filmhandlung und Hintergrund

Drama um eine Geisel, deren Verhältnis zu ihrem Entführer sich im Laufe der Jahre umkehrt.

In einer entlegenen Bushaltestelle schaut eine junge Frau auf das Vermisstenbild eines Mädchens. Sie selbst ist auf dem Foto abgebildet, denn vor acht Jahren wurde Gaelle entführt und aus ihrem Leben gerissen. In der Gefangenschaft baute sie mit ihrem Entführer eine Beziehung auf, ein verstörendes Verhältnis, bei dem sich die Machtverhältnisse allmählich verschoben und sie letztendlich ihren Peiniger kommandierte. Nun ist Gaelle wieder frei, muss mit ihrer traumatischen Vergangenheit abschließen und den Weg zurück in die Normalität finden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • A moi seule: Drama um eine Geisel, deren Verhältnis zu ihrem Entführer sich im Laufe der Jahre umkehrt.

    Eine französische Variante des Entführungsfalls Natascha Kampusch. Quer durch die Zeiten wird der Zuschauer Zeuge eines ungeheuerlichen Überlebenskampfes. Wie gehen Täter und Opfer miteinander um? Was tut man alles, um zu überleben? Lohnt der Kampf? Drehbuchautor und Regisseur Frédéric Videau hat ein überaus kontroverses Werk in Szene gesetzt, das ganz vom eindringlichen Spiel Agathe Bonitzers („Das schöne Mädchen“) lebt. Als verstörend kraftvolle Heldin legt sie Gaelle an, als Frau, die bereit ist, sich ihren ureigenen Weg zu bahnen.

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