A Dog Named Christmas

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Filmhandlung und Hintergrund

Ein Junge lernt für seine Wünsche zu kämpfen in einer gefühlvollen Familien- und Kleinstadtdramödie.

Der 20-jährige, geistig leicht behinderte Todd kümmert sich rührend um verletzte Wildtiere und ist stets zu Tode betrübt, wenn er sie irgendwann freilassen muss. Nicht zuletzt deswegen ist sein Vater gegen die Anschaffung eines Hundes, zumal er selbst als junger Mensch traumatische Erfahrung mit solchen sammelte. Als ein lokales Tierheim zur Weihnachtsaktion bläst (gib einem Hund ein Heim über die Feiertage!), begeistert sich Todd für das Vorhaben im allgemeinen und für einen Labrador mit Vergangenheit im speziellen.

Farmersohn Todd träumt von einem eigenen Hund, aber der Vater ist dagegen. Da denkt sich Todd einen Trick aus. Ein Jüngling lernt für seine Wünsche zu kämpfen in einer gefühlvollen Familien- und Kleinstadtdramödie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • A Dog Named Christmas: Ein Junge lernt für seine Wünsche zu kämpfen in einer gefühlvollen Familien- und Kleinstadtdramödie.

    Gefühlvolles Familiendrama um einen mental gehandicapten Jüngling und seine Versuche, gegen den Willen des wohlmeinenden Vaters die dauerhafte Anschaffung eines Vierbeiners durchzusetzen. Das letzterer so heißt wie ein Feiertag, spielt zwar für die Geschichte eine unerhebliche Rolle, dürfte aber im Weihnachtsgeschäft keinen kommerziellen Nachteil darstellen. Trotz eingestreuter Vietnam-Flashbacks (!) ein kindgerechtes Feelgood-Movie für die ganze Familie.

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