Filmhandlung und Hintergrund

Kompilations-Film im Auftrag des Filmfests Oldenburg von zwölf deutschen Regisseuren mit je ca. fünfminütigen Beiträgen.

99 Euro für die Produktion von 5 Film-Minuten. Dieses Angebot erging im Auftrag des Filmfests Oldenburg an zwölf deutsche Regisseure.

Das Ergebnis ist ein 79minütiges cineastisches Mosaik u.a. mit Alexandra Maria Lara, Richy Müller und Oliver Korittke.

„Hauen sie mir in die Fresse für 20 Mark“ steht auf dem Schild, das die jämmerlich anmutende Gestalt mit dem Kopfschutz neben sich stehen hat. Und sie meint es ernst… Die kleine Leila Lohmeier läuft über die Insel Pellworm und macht dabei zauberhafte Bekanntschaften… Zwei Typen hängen auf einer Motorhaube eines Autos ab und spielen mit dem Gedanken, GEMA-Gebühren für die Stille zu verlangen… So weit drei Inhalte der zwölf fünfminütigen Kurzfilme, für die deutsche Nachwuchsregisseure je 99 Euro Produktionsbudget erhielten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • 99 Euro Films: Kompilations-Film im Auftrag des Filmfests Oldenburg von zwölf deutschen Regisseuren mit je ca. fünfminütigen Beiträgen.

    Initiiert wurde das ungewöhnliche Projekt vom Filmfest Oldenburg, das damit ein Zeichen gegen den Irrglauben setzen wollte, dass nur große Budgets gutes Kino hervorbringen. Vor der Kamera stehen unter anderem Antonio Wannek und Oliver Korittke, zu den Regisseuren zählt auch Peter Lohmeyer, der in seinem Erstling seine Tochter filmte und so Assoziationen zu „Lola rennt“ weckt. So unterschiedlich die Regisseure, so grundverschieden die Ansätze. Subversiv, ergreifend, wagemutig und frech - deutsches (Fan-)Kino, das Laune macht.

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