71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls

  1. Ø 0
   1995
71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Die Fragmente werfen Licht auf die Ereignisse, die dazu geführt haben könnten, daß ein Student am Weihnachtsvortag 1993 in Wien in einem sinnlosen Gewaltakt mehrere Menschen tötet und im Anschluß Selbstmord begeht. Unter den im Zusammenhang mit der Tat vorgestellten Personen tritt vor allem ein durch Wien vagabundierender Exil-Rumäne in den Vordergrund.

Film-Fragmente, in denen Michael Haneke versucht, dem Amoklauf eines Studenten vor Weihnachten 1993, auf den Grund zu gehen. Beunruhigendes Bild einer entmenschlichten Mediengesellschaft. Kleinod für Anspruchsvolle.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Als Abschluß seiner mit „Der siebte Kontinent“ und „Bennys Video“ begonnenen Trilogie inszenierte der österreichische Filmemacher Michael Haneke erneut einen intellektuell fordernden, technisch souverän umgesetzten Film, der die Ursachen einer Gewaltexplosion zu erforschen sucht. Ein beunruhigendes Bild einer entmenschlichten Mediengesellschaft.

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