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666: The Child

Filmhandlung und Hintergrund

Ein „Omen“ kommt noch selten allein, und wenn Hollywood ein Horror-Remake beschließt, dann ist der Schnellschuss-Abklatsch der zuständigen Trash-Klonkammer The Asylum nicht weit. Ohne teure Zeit mit atmosphärischem Schnickschnack oder mythologischem Background zu verplempern, kommt der Antichrist als halber Teenie zur Welt und beginnt noch vor dem Abendessen mit dem Morden. Vorhertelegrafierte Schocks in Zimmerkulissen...

Angesichts der von ihnen selbst kommentierten Bilder eines Flugzeugabsturzes beschließt das im Nachrichtgewerbe tätige Ehepaar Scott und Erika Lawson, den einzigen Überlebenden des Unglücks, einen etwa elfjährigen Knaben, zu adoptieren. Als bald darauf rätselhafte Todesfälle den Bekanntenkreis der Lawsons lichten und seltsame Fremdlinge wie eine hysterische Nonne oder eine ungebetene Nanny an der Pforte klopfen, dämmert zumindest Scott, das mit dem Nachwuchs etwas nicht stimmen könnte.

Der neue Adoptivknabe eines im Medienzirkus tätigen Ehepaares entpuppt sich als wahrer Satansbraten. Billiger „Omen“-Abklatsch ohne weiterreichende Qualitäten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein „Omen“ kommt noch selten allein, und wenn Hollywood ein Horror-Remake beschließt, dann ist der Schnellschuss-Abklatsch der zuständigen Trash-Klonkammer The Asylum nicht weit. Ohne teure Zeit mit atmosphärischem Schnickschnack oder mythologischem Background zu verplempern, kommt der Antichrist als halber Teenie zur Welt und beginnt noch vor dem Abendessen mit dem Morden. Vorhertelegrafierte Schocks in Zimmerkulissen, kreative Tode im engen Budgetrahmen, und schon nach 70 Minuten ist alles vorbei.
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