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2001 Maniacs: Field of Screams

  

Filmhandlung und Hintergrund

Nachdem sich Tim Sullivan in „2001 Maniacs“ bereits auf ebenso vergnügliche, wie politisch unkorrekte Weise vor „2000 Maniacs“ des legendären Splatterpioniers Herschell Gordon Lewis verbeugte und damit einen überraschenden Hit landete, gibt die Fortsetzung der ansehnlichen Fangemeinde nun alles, was sie erwarten kann. Bill Moseley („Haus der 1000 Toten“) ersetzte Robert Englund, Sullivan ist handwerklich deutlich versierter...

Schock für die untoten Einwohner von Pleasant Valley: Aus unerfindlichen Gründen will heuer keine neue Beute aus dem Norden zur Guts N‘ Glory Jamboree durch das vermeintlich idyllische Südstaatendorf reisen. Also begibt man sich selbst Richtung Norden, um für Frischfleisch zu sorgen. In Iowa stößt die blutrünstige Truppe um den einäugigen Bürgermeister Buckham auf eine Filmcrew, die mit den beiden verzogenen Erbinnen Rome und Tina Sheridan die Realityshow „Road Rascals“ drehen. Die kommen den Irren aus dem Süden gerade recht.

Hinreißend trashige Fortsetzung des Splatterhits „2001 Maniacs“, in dem die untoten Einwohner von Pleasant Valley auf eine Filmcrew treffen, die mit zwei verzogenen Millionenerbinnen eine Realityshow dreht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nachdem sich Tim Sullivan in „2001 Maniacs“ bereits auf ebenso vergnügliche, wie politisch unkorrekte Weise vor „2000 Maniacs“ des legendären Splatterpioniers Herschell Gordon Lewis verbeugte und damit einen überraschenden Hit landete, gibt die Fortsetzung der ansehnlichen Fangemeinde nun alles, was sie erwarten kann. Bill Moseley („Haus der 1000 Toten“) ersetzte Robert Englund, Sullivan ist handwerklich deutlich versierter geworden, aber sonst hinterlässt die superpechschwarze Komödie die erhoffte augenzwinkernde Blutspur.
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