Filmhandlung und Hintergrund

Multiplot-Film über 18 Personen, deren persönliche Schicksale im normalen Alltagstreiben eines Restaurants zutage treten.

Ein Restaurant in Santiago de Compostela: Es wird gekocht, gebraten und gebrutzelt, bestellt, serviert, genüsslich gespeist und abgerechnet. Buntes Gemüse, spanischer Serrano-Schinken, tiefroter Wein, Scampi und Köstlichkeiten aller Art werden vorbei getragen. Und mittendrin spielen sich die persönliche Schicksale von 18 Gästen ab, die sich in der kulinarischen Umgebung umso freier fühlen, ihre individuellen Baustellen mitzuteilen: Ein Coming-out, Liebesbeziehungen, Freundschaft, Familiendramen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • 18 comidas (Cinespañol 2): Multiplot-Film über 18 Personen, deren persönliche Schicksale im normalen Alltagstreiben eines Restaurants zutage treten.

    Locker, leicht und nur allzu lebensnah kommt der Film von Jorge Coira daher und lässt den Zuschauer an der spanischen Lebensart teilnehmen. Diesem läuft beim Anblick der vielen Schlemmereien nicht nur das Wasser im Munde zusammen, sondern er wird auch mitgerissen von den Problemen der Protagonisten, die auch die eigenen sein könnten. Und er zeigt: Beim Essen entspannt sich nicht nur der Gaumen, sondern auch die Seele des Menschen. Sympathisch gespielt und durchgehend unterhaltsam.

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