Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. 1303-gôshitsu

1303-gôshitsu

Filmhandlung und Hintergrund

Der Regisseur der „Tomie“-Filme und der Kameramann von „The Grudge“ bürgen für handwerklich ansprechenden japanischen Geisterhorror frei von größeren Überraschungen und voll der bewährten Zutaten mutmaßlich ganz nach dem Geschmack der zuständigen Fankurve. In gemächlichem Tempo entfaltet sich ein komplexes Szenario in Vergangenheit und Gegenwart, und je Trance-mäßiger es daher fließt, um so wirkungsvoller...

Sayaka ist eine neue Wohnung gezogen, im 13. Stock eines traumschönen Apartmentkomplexes direkt am Meer. Nun hat sie ihre Freunde eingeladen zur Einweihungsfeier, nur um mitten unter der Party scheinbar ohne jeden Grund aus dem Fenster in den sicheren Tod zu springen. Weder ihre Freunde noch ihre große Schwester Mariko glauben an einen Selbstmord. Als Noriko Nachforschungen anstellt, erfährt sie, dass es in der Vergangenheit offenbar schon ähnliche Vorfälle in dem Gebäude gegeben hat.

Eine junge Frau stürzt sich scheinbar grundlos in den Tod. Ihre Schwester forscht nach - und stößt auf Spuk. Japanischer Geisterfilm, von ausgewiesenen Könnern des Fachs routiniert und stimmungsvoll angerichtet.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu 1303-gôshitsu

Darsteller und Crew

  • Noriko Nakagoshi
  • Arata Furuta
  • Eriko Hatsune
  • Yuka Itaya
  • Naoko Otani
  • Toshinobu Matsuo
  • Ataru Oikawa
  • Kei Ôishi
  • Chiaki Harada
  • Takeichi Honda
  • Cindy Nelson-Mullen
  • Michael Taverna
  • Tokusho Kikumura
  • Shuichi Kakesu
  • John Lissauer

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Der Regisseur der „Tomie“-Filme und der Kameramann von „The Grudge“ bürgen für handwerklich ansprechenden japanischen Geisterhorror frei von größeren Überraschungen und voll der bewährten Zutaten mutmaßlich ganz nach dem Geschmack der zuständigen Fankurve. In gemächlichem Tempo entfaltet sich ein komplexes Szenario in Vergangenheit und Gegenwart, und je Trance-mäßiger es daher fließt, um so wirkungsvoller die geschickt eingestreuten Schreckmomente. 2013 erfolgte ein US-Remake.
    Mehr anzeigen