11 settembre 1683

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Filmhandlung und Hintergrund

Renzo Martinelli, Mitglied der konservativen Lega Nord und Kumpel von Umberto Bossi (der hier auch eine winzige Gastrolle hat), simuliert mit seinen bescheidenen Außenseiter-Mitteln die Belagerung Wiens durch die Ottomanen und lässt anlässlich der guten Gelegenheit keine Möglichkeit verstreichen, vor der Gefahr und Verschlagenheit der Moslems zu warnen. Formal wie eine Produktion vom Geschichtsfernsehen mit etwas...

1683 setzt sich vom bereits eroberten Ungarn ein türkisches Heer von 150.000 Kriegern unter Führung des Großwesirs Kara Mustafa Richtung Wien in Bewegung in der erklärten Absicht, das ganze Abendland unter seine Fuchtel zu zwingen. Der Mönch D’Aviano, der Mustafa persönlich kennt, warnt schon seit Jahren vor dieser Gefahr und eilt nach Wien, um den dortigen Adel für den Kampf zu mobilisieren. Dabei muss er feststellen, dass die Österreicher dem Feind sowohl materiell als auch moralisch wenig entgegen zu setzen haben.

Im Jahr 1683 belagert ein türkisches Heer das materiell stark unterlegene Wien. Da naht Hilfe aus Nordeuropa. Für vergleichsweise wenig Geld, aber mit politischer Agenda angerichtetes Schlachtengemälde aus Italien.

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Kritikerrezensionen

  • Renzo Martinelli, Mitglied der konservativen Lega Nord und Kumpel von Umberto Bossi (der hier auch eine winzige Gastrolle hat), simuliert mit seinen bescheidenen Außenseiter-Mitteln die Belagerung Wiens durch die Ottomanen und lässt anlässlich der guten Gelegenheit keine Möglichkeit verstreichen, vor der Gefahr und Verschlagenheit der Moslems zu warnen. Formal wie eine Produktion vom Geschichtsfernsehen mit etwas mehr Leuten und CGI-Effekten.

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