J.R. ist ein typischer Italoamerikaner auf den Straßen von New York. Der tief gläubige Katholik lässt sich mit einem Mädchen aus dem Stadtviertel ein und beschließt schnell, dass es die richtige Entscheidung ist, sie zur Ehefrau zu nehmen. Doch dann erfährt er, dass sie einst das Opfer einer Vergewaltigung war. Mit dieser Schande kann er nicht umgehen - seine religiösen Schuldkomplexe zwingen ihn zu einer folgenschweren Entscheidung.
Von 1965 bis 1968 entstand der erste Film des damals noch an der Filmschule der NYU eingeschriebenen Martin Scorsese, der hier autobiographische Erlebnisse mit großem Fingerspitzengefühl filmisch verarbeitet. Es handelt sich um eine Art Vorläufer von "Hexenkessel", der mit Harvey Keitel nicht nur den selben Hauptdarsteller hat, sondern auch die Hauptmotive fast direkt übernimmt (wenngleich dramatisch deutlich zuspitzt).
| Darsteller: | Zina Bethune | ||
|---|---|---|---|
| Harvey Keitel | |||
| Lennard Kuras | |||
| Ann Colette | |||
| Michael Scala | |||
| Wendy Russell | |||
| Philip Carlson | |||
| Regie: | Martin Scorsese | ||
| Drehbuch: | Martin Scorsese | ||
| Betsy Manoogian | |||
| Produzent: | Joseph Weill | ||
| Betsy Manoogian | |||
| Haig Manoogian | |||
| Kamera: | Michael Wadleigh | ||
| Richard Coll | |||
| Max Fisher | |||
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