Fred Zinnemanns Klassiker über das Garnisonsleben in einer Kaserne auf Hawaii vor dem Hintergrund des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz09/z0309710/b150x150.jpg Verdammt in alle Ewigkeit

Filmdetails

Verdammt in alle Ewigkeit

Fred Zinnemanns Klassiker über das Garnisonsleben in einer Kaserne auf Hawaii vor dem Hintergrund des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor.


Verdammt in alle Ewigkeit
Start: 06.02.1954

Originaltitel: From Here to Eternity

Drama

USA 1953
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Burt Lancaster
Montgomery Clift
Frank Sinatra

Regie: Fred Zinnemann
Verleih: Columbia Tristar

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Humor
Romantik
Spannung
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Inhalt

Sommer 1941. In der Schofield-Kaserne auf Hawaii wird der Infanterist Prewitt grausam schikaniert, als er sich weigert, in die Boxstaffel der Kompanie einzutreten. Auch sein Freund Maggio, ein hitzköpfiger und nicht immer disziplinierter junger Mann, hat kein leichtes Leben. Da greifen die Japaner Pearl Harbor an.


Kritik

Verdammt in alle Ewigkeit

Fred Zinnemanns vielfach ausgezeichnete und unvergessliche Bestseller-Verfilmung des Romans von James Jones ist einer der besten "Männerfilme" Hollywoods und beeindruckt besonders mit psychologisch scharf herausgearbeiteten Charakteren und brillanten schauspielerischen Leistungen von Burt Lancaster, Montgomery Clift, Frank Sinatra (Oscar!) und Deborah Kerr.

Verdammt in alle Ewigkeit

Darsteller:  Burt Lancaster   als Sgt. Milton Warden
  Montgomery Clift   als Robert E. Lee Prewitt
  Frank Sinatra   als Angelo Maggio
  Deborah Kerr   als Karen Holmes
  Donna Reed   als Lorene
  Ernest Borgnine   als Sgt. "Fatso" Judson
  Philip Ober   als Hauptmann Dana Holmes
  Jack Warden   als Corp. Buckley
  Mickey Shaughnessy   als Sgt. Leva
  Harry Bellaver   als Mazzioli
  John Dennis   als Ike Galovitch
  Merle Travis   als Sal Anderson
  Tim Ryan   als Pete Karelsen
  Arthur Keegan   als Treadwell
 
Regie:  Fred Zinnemann  
Drehbuch:  Daniel Taradash  
Produzent:  Buddy Adler  
Buchvorlage:  James Jones  
Kamera:  Burnett Guffey  
Schnitt:  William A. Lyon  
Musik:  George Duning  
Produktionsdesign:  Cary Odell  
Kostüme:  Jean Louis  
Ton:  John P. Livadary  

Wenn's im Kino knistert: Die 100 schönsten Liebesfilme

260 klassische Filmküsse, 187 mal eifersüchtiges Gezanke und unzählige Lastwagenladungen von Taschentüchern für zu Tränen gerührte Kinogänger - Das ist das Ergebnis der 100 beliebtesten Liebesfilme Amerikas.

Großansicht Gewandt, galant, charmant - Hollywoods Liebespaare

Gewandt, galant, charmant - Hollywoods Liebespaare

Gibt es überhaupt einen romantischeren Ort? Gedämpftes Licht, die Sitz- und Lümmelgelegenheiten mit weichem Samt überzogen, in den Händen das Lieblingseis. Und auf der großen Leinwand die zelluloidgewordene Erfüllung aller Jugendträume von Hingabe, Verzweiflung und der einen großen Liebe. Amor, dein Name ist Hollywood.

Nach über 80 Jahren zieht die Traumfabrik nun die Bilanz ihrer zahllosen Apelle an unsere sehnsuchtsvollen Herzen: Das renommierte American Film Institute (www.afi.com) hat eine Liste der 100 populärsten Liebesfilme veröffentlicht. Abgestimmt haben Kritiker, Autoren, Regisseure und Schauspieler.

Und der inoffizielle Oscar für den schönsten Schmachtfetzen aller Zeiten geht an - welch Überraschung - "Casablanca". Auch nach 60 Jahren größter Bemühungen der Schönen und Schönsten hat die Stadt der Engel kein größeres Traumpaar als Humphrey Bogart und Ingrid Bergman gefunden - da nützt auch Julia Roberts' imposanter Schmollmund nichts.

Das Traumpaar schlechthin: Bogart und Bergman

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Klassisch liebt am Besten

Die "Pretty Woman" findet sich mit ihrer naiven Kurtisanenromanze an der Seite von Chefgigolo Richard Gere erst auf Platz 21 - wie die neueren Filme überhaupt wenig Land sehen im Vergleich mit den bildgewaltigen Klassikern.

So landet mit "Shakespeare in Love" der aktuellste Film unter den Top 100 gerade mal auf Platz 50 - wohlwollend gesagt gesichertes Mittelfeld, "tabellarisches Niemandsland" trifft's aber besser.

Auch Meg Ryans mustergültig vorgespielter Orgasmus brachte einen großen Liebesfilm der 80er nicht auf die filmgeschichtliche Überholspur. Für "Harry und Sally" gab's nur Platz 25. Beim Kampf von Stimmbanderotik und verbalen Anzüglichkeiten contra Cary Grants Gentleman-Attitüde siegt klar der Klassiker.

Bezauberte nicht nur in "Frühstück bei Tiffany's": Audrey Hepburn

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Ikonen unter sich

Grant brachte gleich sechs Filme unter die Top 100 und erstürmte mit "Die große Liebe meines Lebens" Platz 5. Als Leinwand-Lover fast genauso beliebt ist Humhrey Bogart, der es auf fünf Einträge in die Liebesliste bringt. Meg Ryan, die neuzeitliche Queen of Romantic Comedy, ist neben "Harry und Sally" nur noch mit "Schlaflos in Seattle" vertreten.

Dafür, dass Cary Grant als Filmbeau so unerreicht charmant wirkte, sorgte unter anderem Regisseur George Cukor: Er erwies sich statistisch als der Meister im herzergreifenden Inszenieren. So führte Cukor unter anderem bei "Die Nacht vor der Hochzeit" (Platz 44) Regie, der Grant als reumütigen Playboy an der Seite von Katharine Hepburn zeigte.

Am Ende bleibt meist einer alleine - so wie in "Titanic"

Am Ende bleibt meist einer alleine - so wie in "Titanic"

Sehnsüchtige Träume

Katharine wiederum macht zusammen mit ihrer Namensvetterin Audrey stolze elf Prozent der 100 schönsten Liebesgeschichten Hollwoods aus: Katharine erweichte sechs mal die Herzen ihrer Filmpartner, die "Fair Lady" Audrey fünf mal. Unvergessen ihr "Frühstück bei Tiffany" und die melancholische Weise "Moonriver", bei der wahre Tränenströme in die Stofftaschentücher flossen.

Apropos Fließen, das monumentale Liebesepos der 90er, "Titanic", ist richtungsweisend - zwar lediglich Platz 37 für Teenieschwarm Leo und seine propere Kate, dafür aber eine wichtige Gemeinsamkeit mit den Top Ten: In nur drei der zehn schönsten Liebesfilme aller Zeiten kriegen sich Männlein und Weiblein - sieben mal bleibt die Liebe unerfüllt.

Klar, wenn jeder Topf gleich sein Deckelchen findet, wer schaut dann noch Liebesfilme?

Boris Sunjic


Nur knapp auf Platz 2 verwiesen:<br />Vivien Leigh und Clark Gable in<br />&quot;Vom Winde verweht&quot;

Nur knapp auf Platz 2 verwiesen:
Vivien Leigh und Clark Gable in
"Vom Winde verweht"

Die 100 populärsten Liebesfilme:

Quelle: American Film Institute

Star

Burt Lancaster

Das breite Lachen mit dem herrlichen Gebiss, die athletische Eleganz seiner Bewegungen und das dominierende Auftreten in jeder Szene...

Star

Montgomery Clift

Eigenbrötlerisch, introvertiert, zergrübelt wie Marlon Brando, mit Leben und Beruf uneins, nonkonformistisch und nachdenklich,...

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