Komödie http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz29/z0329262/b150x150.jpg Tootsie

Filmdetails

Tootsie


Tootsie
Start: 25.03.1983

Komödie

USA 1982
Laufzeit: 116 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Dustin Hoffman
Jessica Lange
Teri Garr

Regie: Sydney Pollack
Verleih: Warner-Columbia

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Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Seit Monaten bewirbt sich der arbeitslose Schauspieler Michael Dorsey hartnäckig um ein Engagement, doch erst als er sich mehr oder weniger aus Spaß in Frauenfummel wirft und als Dorothy Michaels für die Hauptrolle in einer Soap Opera vorspricht, ist ihm das Glück des Tüchtigen hold. Der Wechsel zwischen den Identitäten bringt aber nicht nur Geld und Vergnügen, sondern auch eine Menge Probleme, zumal sich Michael/Dorothy unsterblich in seine schöne Serienpartnerin Julie verliebt.


Kritik

Tootsie

Rundum amüsante Komödie über die Abgründe des Showbusiness und die Macht der Geschlechterrollen. Dustin Hoffman, ansonsten eher für dramatische Rollen zuständig, brilliert in der Titelrolle, ohne seinen Part nach "Charlys Tante"-Manier der Lächerlichkeit preiszugeben. Unterstützung erhält er von einem grandiosen Ensemble, in dem sich Stars von Jessica Lange über Bill Murray bis zu Geena Davis tummeln. In der Rangliste der erfolgreichsten Filme der 80er Jahre belegt "Tootsie" den zwölften Platz, und für Jessica Lange gab's den verdienten Oscar (10 Nominierungen).

Tootsie

Darsteller:  Dustin Hoffman  
  Jessica Lange  
  Teri Garr  
  Dabney Coleman  
  Charles Durning  
  Bill Murray  
  Sydney Pollack  
 
Regie:  Sydney Pollack  
Drehbuch:  Larry Gelbart  
  Murray Schisgal  
Produzent:  Sydney Pollack  
  Dick Richards  
Kamera:  Owen Roizman  
Musik:  Dave Grusin  

Anti-Oscar als Aprilscherz mit Taylor Lautner und Transformers-Babe

Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars…

Großansicht Fürchten nicht die Iden des März, dafür aber den 1. April: Razzie-Favoriten Taylor Lautner und Rosie Huntington-Whiteley (Foto: Concorde, Universal)

Fürchten nicht die Iden des März, dafür aber den 1. April: Razzie-Favoriten Taylor Lautner und Rosie Huntington-Whiteley (Foto: Concorde, Universal)

Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.

Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.

"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".

Warum Lautner und Huntington-Whiteley Razzie-Favoriten sind

Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.

Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.

Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.

Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".

Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen…

Bilder zu "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1"

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* Manche mögen's heiß, Tootsie

Star

Dustin Hoffman

Der schmächtige, 1,68 m große Dustin Hoffman wurde mit der Rolle des von Anne Bancroft verführten College-Boys Benjamin Braddock in "Die...

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Jessica Lange

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