Spektakuläre Einführung des hammerschwingenden Gottessohns, der, auf die Erde verbannt, zum würdigen Erben Odins reifen und im Himmelsreich Asgard die perfiden Pläne seines Bruders stoppen muss. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto13/11130280/b150x150.jpg Thor

Filmdetails

Thor 3D-Kino

Spektakuläre Einführung des hammerschwingenden Gottessohns, der, auf die Erde verbannt, zum würdigen Erben Odins reifen und im Himmelsreich Asgard die perfiden Pläne seines Bruders stoppen muss.


Thor
Start: 28.04.2011

Fantasy / Action

USA 2011
Laufzeit: 115 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Chris Hemsworth
Natalie Portman
Tom Hiddleston

Regie: Kenneth Branagh
Verleih: Paramount

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Action
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Inhalt

Kurz vor seiner Inthronisation als neuer König des Himmelsreichs Asgard wird Thor ein Opfer seines Temperaments, lässt sich zu einem Vergeltungsschlag gegen die frostigen Riesen von Jotunheim provozieren, womit der Krieg zwischen den Erzfeinden erneut ausbricht. Von Vater Odin seiner Kräfte beraubt und auf die Erde verbannt, muss Thor Vernunft lernen, sich als Nachfolger seines Vaters würdig erweisen, der in Asgard von Kriegern anderer Welten bedroht wird, den gefährlichsten Gegner aber in der eigenen Familie hat.


Kritik

Thor

Beim Odin! Das erste Kinoabenteuer von Marvels nordischem Göttersohn sät im Entertainmentverbund von Familiendrama, Action und Komik die Saat für weitere Erdbesuche.

Ein Jahr vor der Superhelden-Elefantenrunde "The Avengers", auf die nach "Iron Man" nun auch hier verwiesen wird, bekommt der 1962 ins Marvel-Universum eingeführte "Thor" seine Big-Budget-Premiere. Kenneth Branaghs Verpflichtung als Regisseur erzeugt dabei nur auf den ersten Blick eine kosmische Irritation, denn der Shakespeare-Veteran kennt sich aus mit Erbstreit und Intrigen im royalen Milieu, zeigte überdies bereits bei seinem im 70mm-Format gedrehten "Hamlet" seine Affinität zu großen Bildern. Branaghs Einführung von "Thor" ist dann auch ein angemessener, wenn auch im Tempo etwas übertakteter Donnerschlag.

In insgesamt 25 Minuten etabliert der Film die kriegerische Vorgeschichte zwischen Thors Heimat, dem golden strahlenden Himmelsreich Asgard, und den frostigen Riesen aus dem Eiskristallreich Jotunheim, den Erzfeinden Asgards, zeigt Thors Stellung als vor der Inthronisation stehender Nachfolger Odins (Anthony Hopkins im Hagen von Tronje-Look) und schließlich den freien Fall des Erstgeborenen durch einen perfiden Plan seines Bruders Loki. Wie von diesem manipulierenden Ur-Jago erwartet, reagiert Thor auf einen Blitzüberfall feindlicher Krieger mit ungebremster Wut und tobt sich auf der winterlich-düsteren Welt Jotunheims mit seinem mächtigen Superhammer aus. Diese Sequenz, ein atemloser Fight mit rotäugigen Frostgiganten und einem monströsen Biest, hat "Herr der Ringe"-Qualitäten und setzt einen frühen Höhepunkt in einem Film, der nach Thors Verbannung durch Odin auf die Erde zur Ruhe kommt und erst im letzten Drittel wieder richtig Fahrt aufnimmt. Bis auf wenige, mit gutem Timing genutzte Momente verzichtet Branagh weitgehend auf komische Konfrontationen Thors mit der irdischen Realität. In dieser hat Thor keine Superkräfte, muss sich des Hammers erst würdig erweisen, der, von Odin in die Wüste New Mexikos geschleudert, zum Pilgerzentrum neugieriger Möchtegerns wird, die vergeblich versuchen, die göttliche Waffe im Geiste von Camelot aus dem Boden zu ziehen. Die zarten romantischen Bande des Besuchers zu einer Wissenschaftlerin (Natalie Portman) entwickelt der Film mit Charme, muss aber die Erde immer wieder verlassen, um im Himmelsreich Lokis Machtübernahme zu verfolgen.

Der finale Showdown der Brüder bleibt im Eindruck hinter der Überwältigungseröffnung und einem Destruktionsauftritt des Destroyers, eines einst von Odin geschmiedeten Feuer speienden Metallriesen, zurück, und auch die 3D-Konvertierung wie auch einige Digitaleffekte lassen Luft nach oben. Ungeachtet dessen bietet diese Comicverfilmung neben einer Leistungsschau in Produktionsdesign reichlich Spektakel und visuelle Attraktionen, darüber hinaus einen gut gecasteten, überzeugenden Newcomer (Chris Hemsworth), in Idris Elba einen coolen kosmischen Portalswächter und insgesamt Entertainment genug, um weitere Auftritte des Donnergotts auch als Solist möglich zu machen. kob.

Thor

Darsteller:  Chris Hemsworth   als Thor
  Natalie Portman   als Jane Foster
  Tom Hiddleston   als Loki
  Stellan Skarsgård   als Professor Andrews
  Colm Feore   als Laufey
  Ray Stevenson   als Volstagg
  Idris Elba   als Heimdall
  Kat Dennings   als Darcy
  Rene Russo   als Frigga
  Sir Anthony Hopkins   als Odin
  Clark Gregg   als Agent Coulson
  Jaimie Alexander   als Sif
  Tadanobu Asano   als Hogun
  Joshua Dallas   als Fandral
 
Regie:  Kenneth Branagh  
Drehbuch:  Ashley Miller  
  Zack Stentz  
  Don Payne  
Produzent:  Kevin Feige  
Koproduzent:  Craig Kyle  
  Victoria Alonzo  
Ausf. Produzent:  Alan Fine  
  Stan Lee  
  David Maisel  
  Patricia Whitcher  
  Louis d'Esposito  
Buchvorlage:  J. Michael Straczynski  
  Mark Protosevich  
Kamera:  Haris Zambarloukos  
Schnitt:  Paul Rubell  
Musik:  Patrick Doyle  
Produktionsdesign:  Bo Welch  
Kostüme:  Alexandra Byrne  
Casting:  Randi Hiller  

Golden Globe-Gewinner Idris Elba will 007 spielen

So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...

Großansicht Der erste "Black Bond" - Idris Elba will's werden (Foto: ZDF/BBC)

Der erste "Black Bond" - Idris Elba will's werden (Foto: ZDF/BBC)

Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.

"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."

Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."

Die Lizenz zum Töten bleibt bei Daniel Craig

Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.

Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.

Bilder von Idris Elba

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Chris Hemsworth

* 11.08.1983

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Natalie Portman

Mit gerade mal 14 Jahren und ihrer ersten Filmrolle fand Natalie Portman 1995 in Luc Bessons Thriller "Léon - Der Profi" internationale...

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