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(The Namesake) Drama - USA/Indien 2006 FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 122 Min. - Verleih: Fox Start: 07.06.2007
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Ein Zugunglück nimmt der junge Inder Ashoke (Irfan Khan) zum Anlass, die Heimat zu verlassen und sein Glück in Boston zu versuchen. Zwei Jahre später holt der Ingenieur seine per arrangierter Ehe angetraute Braut Ashima (Tabu) nach, um eine Familie zu gründen. Die neue Heimat bleibt ihr fremd, erst mit der Geburt zweier Kinder versöhnt sie sich mit Amerika. Als Sohn Gogol (Kal Penn) Jahre später in Yale studiert und den Familiennamen ablegen will, findet er erst durch eine Tragödie zu den Wurzeln seiner Eltern zurück.
Zwei Welten, das farbenfrohe Indien und ein kühl-modernes Amerika sind die beiden Gegensätze, deren schwierige Vereinigung die indische Regisseurin Mira Nair ("Salaam Bombay") selbst, als auch ihr sensibles, mit leisem Humor aufgelockertes Familiendrama bewegen. |
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KRITIK
Mira Nairs leise berührender und auch humorvoller Film über eine indische Emigrantenfamilie in Amerika.
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Ashima und Ashoke gründen in Amerika eine Familie (Foto: Fox) |
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Nach einem Zugunglück, das er wie durch ein Wunder überlebte, will der junge Inder Ashoke Ganguli (Irfan Khan) mit seiner Braut Ashima (Tabu) nach Amerika auswandern und eine Familie gründen. In der arrangierten Ehe ist Ashima ihr Mann anfangs so fremd wie das neue Land. Doch mit der Geburt der zwei Kinder akzeptiert sie ihre neue Heimat allmählich und beginnt, sich heimisch zu fühlen.

Als Sohn Gogol (Kal Penn) erwachsen ist und in Yale studiert, legt er seinen Geburtsnamen ab, entfernt sich endgültig von seinen Wurzeln und seinen Eltern, bis ihm eine Tragödie die Augen öffnet.

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Gogols Freundin wirkt für Ashima auf den ersten Blick etwas fremd (Foto: Fox) |
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Eine Herzensangelegenheit

Nach zwei Auftragsarbeiten inszenierte Mira Nair in Indien und an der US-Westküste ihren Lieblingsstoff, der die zwei Herzen, die in ihr schlagen, spiegelt. "The Namesake" erzählt von der Kluft zwischen Kulturen und Generationen sowie einem Lernprozess, der eine Brücke schlägt. Nairs berührender Film ist länderübergreifend der Familie gewidmet und besticht durch Emotionalität als auch leisen Charme und Humor. | bf |
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