Romantische, sensationell besetzte Ensemblekomödie, die zehn Liebesgeschichten am Weihnachtsabend in London miteinander verknüpft. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz45/z0345601/b150x150.jpg Tatsächlich ... Liebe

Filmdetails

Tatsächlich ... Liebe

Romantische, sensationell besetzte Ensemblekomödie, die zehn Liebesgeschichten am Weihnachtsabend in London miteinander verknüpft.


Tatsächlich ... Liebe
Start: 20.11.2003

Originaltitel: Love Actually

Komödie

Großbritannien 2003
Laufzeit: 135 Min.
FSK: ab 6 Jahre

Hugh Grant
Chiwetel Ejiofor
Andrew Lincoln

Regie: Richard Curtis
Verleih: UIP

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

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lau

Inhalt

London in der Vorweihnachtszeit. Der neue Premierminister (Hugh Grant) tritt sein Amt an und verliebt sich gleich am ersten Tag Hals über Kopf in das Mädchen, das ihm den Tee serviert (Martine McCutcheon). Zum Glück ist er unverheiratet. Auch die Schwester des Premierministers (Emma Thompson) hat mit Herzensangelegenheiten zu tun, ebenso acht weitere Menschen im näheren Umkreis. Pünktlich zu Weihnachten kreuzen sich ihre Wege.

Zehn verschiedene Liebesgeschichten, charmant serviert von Britannias zuständiger Romantik-Fachkraft Richard Curtis ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", "Bridget Jones"). Stars von Colin Firth und Rowan Atkinson bis zu Piratenbraut Keira Knightley und Germanys Heike Makatsch standen Schlange für das definitive Dating-Movie der Weihnachtssaison.


Kritik

Heiligabend allein? Nein danke. Charmeur Hugh Grant kriegt als britischer Premierminister in letzter Minute die Kurve und findet seine Liebste.

Großansicht Allein zu Haus in Downing Street No. 10 (Foto: UIP)

Allein zu Haus in Downing Street No. 10 (Foto: UIP)

Liebe, Chaos und ein Tränchen. Weihnachten kommt immer alles zusammen, da packt uns jedes Jahr die Sehnsucht nach Streicheleinheiten, wer sitzt schon gerne alleine unter dem Tannenbaum.

Um die Lust auf Gefühle in der oft gar nicht so stillen Zeit dreht sich Richard Curtis' heftiger Liebesreigen.

Der smarte Engländer, Drehbuchautor von romantischen Kassenknüllern wie "Notting Hill", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Bridget Jones", lässt Englands absolute Stargarde aufmarschieren, die mit Herz und Schmerz bei der Sache ist.

Großansicht Keira Knightley betört nicht nur ihren Ehemann (Foto: UIP)

Keira Knightley betört nicht nur ihren Ehemann (Foto: UIP)

Jeder sucht sein Glück

Bester Ort, sich in die Arme zu fallen, ist der Flughafen beim Abschied oder beim Ankommen. Bis die einzelnen Glückssucher sich am Ende wieder dort treffen, stolpern oder schweben sie durchs Leben.

Allen voran Bill Nighy als Schlagersänger auf dem absteigenden Ast, der seinen alten Love-Song in einen Weihnachts-Hit umwandelt und vor keiner Peinlichkeit zurückschreckt.

Dazu ein buntes Trüppchen wie Schriftsteller Colin Firth, der sich nach einer Enttäuschung in Frankreichs Süden flüchtet und in das portugiesische Hausmädchen verliebt, Verleger Alan Rickman, der fast den Reizen von Heike Makatsch erliegt und seine Gattin (Emma Thompson) misstrauisch macht, Liam Neeson, der nach dem Tod der Frau durch seinen Stepke-Stiefsohn wieder Tritt fasst, sowie die schöne Keira Knightley, die vom Freund ihres Mannes heiß verehrt wird.

Großansicht Da stimmt die Chemie (Foto: UIP)

Da stimmt die Chemie (Foto: UIP)

10 x Liebe

Allem die Krone auf setzt "Premierminister" Hugh Grant, der sich in sein Hausmädchen verguckt, dem US-Präsidenten (Billy Bob Thornton) die Zähne zeigt und Heiligabend dem Ruf des Herzens folgt.

Magische Fäden verbinden die suchenden Seelen in zehn mal melancholischen, mal heiteren Geschichten: "All you need is love..."

Tatsächlich ... Liebe

Darsteller:  Hugh Grant   als Premierminister
  Chiwetel Ejiofor   als Peter
  Andrew Lincoln   als Mark
  Kris Marshall   als Colin
  Keira Knightley   als Juliet
  Laura Linney   als Sarah
  Liam Neeson   als Daniel
  Thomas Sangster   als Sam
  Colin Firth   als Jamie
  Daniel Fredenburgh   als Chris
  Nina Sosanya   als Annie
  Frank Moorey   als Terence
  Jill Freud   als Pat
  Martine McCutcheon   als Natalie
  Abdul Salis   als Tony
  Bill Nighy   als Billy
  Gregor Fisher   als Joe
  Emma Thompson   als Karen
  Lulu Popplewell   als Daisy
  William Wadham   als Bernie
  Heike Makatsch   als Mia
  Alan Rickman   als Harry
  Rodrigo Santoro   als Karl
  Brian Bovell   als DJ 1
  Marcus Brigstocke   als DJ 2
  Elisabeth Margoni   als Elenore
  Lucia Moniz   als Aurelia
  Edward Hardwicke   als George, Schwiegervater
  Alan Barnes   als Regisseur
  Martin Freeman   als John
  Joanna Page   als Judy
  Richard Hawley   als Carter
  Billy Bob Thornton   als Amerikanischer Präsident
  Anne Reid   als Bürovorsteherin
  Adam Godley   als Mr. Trench
  Frances de la Tour   als Geraldine
  Michael Fitzgerald   als Michael
  Ciaran O'Driscoll   als Patient
  Laura Rees   als Gina
  Rowan Atkinson   als Rufus
  JJ Feild   als Angel
  Helder Costa   als Mr. Barros
  Carla Vasconcelos   als Sophia
 
Regie:  Richard Curtis  
Drehbuch:  Richard Curtis  
Produzent:  Tim Bevan  
  Eric Fellner  
  Duncan Kenworthy  
Koproduzent:  Debra Hayward  
  Liza Chasin  
Kamera:  Michael Coulter  
Schnitt:  Nick Moore  
Musik:  Craig Armstrong  
Produktionsdesign:  Jim Clay  
  Jonathan McKinstry  
  Rod McLean  
  Justin Warburton-Brown  
Kostüme:  Joanna Johnston  
Ton:  David Stephenson  
Casting:  Mary Selway  
  Fiona Weir  

Hugh Grant besäuft sich mit Oxford-Studenten

Es ist eine altehrwürdige Universität im britischen Oxford, mit großer Tradition. Entsprechend langweilig sind dort die Festivitäten - findet zumindest Hugh Grant ...

Großansicht Hugh Grant ließ es mal wieder ordentlich krachen (Foto: ZDF)

Hugh Grant ließ es mal wieder ordentlich krachen (Foto: ZDF)

Zu Ehren des Stars aus "Mitten ins Herz" und "Tatsächlich ... Liebe" hatte die Elite-Uni ein feierliches Dinner veranstaltet. Schließlich hat Hugh Grant dort in den 70ern Kunstgeschichte studiert. Doch auch damals hatte Hugh schon mehr die Theatergruppe im Sinn als die Frage, ob Vincent van Gogh oder Paul Gauguin von größerer Bedeutung für die moderne Malerei waren.

Unzählige Komödienauftritte als typischer Brite und eine öffentliche Affäre mit einer Prostituierten später lässt Hugh Grant den Respekt vor der Institution Oxford erst recht vermissen. Der Superstar war vom förmlichen Dinner derart gelangweilt, dass er danach schnurstracks zur College-Bar wechselte. Dort feierte eine Horde junger Studenten gerade das bestandene Vordiplom.

Sorry, Mr. Grant, wir nehmen kein Plastikgeld!

Hugh Grant fackelte nicht lange: Er überreichte dem Barkeeper mit großer Geste seine Kreditkarte und orderte Drinks für alle. Doch dummerweise akzeptierte der Oxford-Schankwirt nur Bares. Daraufhin besorgte Hugh kurzentschlossen Tickets für einen Nachtclub in der Nähe und lud die Studenten dorthin ein. Später schwang Hugh Grant auch noch den Queue und spielte eine Runde Pool Billard mit den begeisterten Hochschülern.

"Er fand das alles super", fasst einer der Studenten den Abend zusammen. Der Dekan von Oxford war dagegen dem Vernehmen nach "absolutely not amused!"

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Hugh Grant

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