Ein in die USA ausgewanderter deutscher Biochemiker wird von der US-Regierung überredet, sich selbst die Gehirnflüssigkeit eines sterbenden Kollegen zu injizieren, um dessen Kenntnisse geheimer Raketenformel zu bewahren. Der Wissenschaftler findet sich fortan in einer Zwickmühle wieder - zwischen den Gefühlen für seine eigene Frau und die seines toten Kollegen, der im Übrigen mit den Nazis sympathisierte.
Die etwas naive Prämisse dieses Thrillers aus dem Jahr 1970 bezieht sich auf die Möglichkeit von Gehirnverpflanzungen durch Injektionen. Obwohl im Grunde genommen ein Science-Fiction-Film, ist der Kern der Geschichte nach einem Drehbuch von Curt Siodmak die Kalter-Krieg-Problematik. "Ständig in Angst" wurde ursprünglich fürs Fernsehen produziert, dennoch ist die Qualität des Films angesichts dessen bemerkenswert. Für Fans von "Solo für O.N.K.E.L." gibt es ein Wiedersehen mit Illya Kuryakin alias David McCallum in der Hauptrolle.
| Darsteller: | David McCallum | ||
|---|---|---|---|
| Susan Strasberg | |||
| Lilli Palmer | |||
| Leslie Nielsen | |||
| Helmut Käutner | |||
| Robert Webber | |||
| Regie: | Boris Sagal | ||
| Drehbuch: | Adrian Spies | ||
| Buchvorlage: | Curt Siodmak | ||
| Kamera: | Petrus Schloemp | ||
| Musik: | Bill Byers | ||
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