Gruselschocker von Wes Craven um einen von den Toten auferstandenen Serienkiller. http://images.kino.de/flbilder/max06/mbiz06/mbiz46/z0646667/b150x150.jpg Shocker

Filmdetails

Shocker

Gruselschocker von Wes Craven um einen von den Toten auferstandenen Serienkiller.


Shocker
Start: 10.05.1990

Horror / Thriller

USA 1989
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Peter Berg
Mitch Pileggi
Michael Murphy

Regie: Wes Craven
Verleih: Scotia

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
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Temperatur

lau

Inhalt

In einem schrecklichen Alptraum wird der Teenager Jonathan Zeuge eines bestialischen Mordes - der tatsächlich in diesem Moment stattfindet. Mit Jonathans Hilfe gelingt es der Polizei, den dämonischen Serienkiller und Fernseh-Reparateur Horace Pinker zu fassen, der auf dem elektrischen Stuhl endet. Doch der Killer ist nicht tot. Pinker kann fortan durch elektrische Leitungen in jeden x-beliebigen Körper schlüpfen. Nachdem er Jonathans Geliebte Alison getötet hat, nimmt dieser den Kampf mit dem Ungeheuer auf, folgt ihm durch sämtliche Fernsehprogramme und kann mit Hilfe des Geistes von Alison dem Spuk ein Ende machen.


Kritik

Shocker

Nach dem überragenden Erfolg des "Nightmare"-Killers Freddy Krueger versucht sich Horrorspezialist Wes Craven ("Die Schlange im Regenbogen") mit Horace Pinker an einer weiteren potentiellen Horrorkultfigur. Dabei zerfällt seine überaus zynische, als Horrorfilm angelegte Kritik an der TV-Konsumgesellschaft in zwei Teile. Während er im ungemein düsteren und spannenden ersten Teil des Films auf das Alptraummotiv zurückgreift, erntet Craven bei der Rückkehr Pinkers vom Reich der Toten unfreiwillige Lacher. Der herausragende Showdown und die perfekten Spezialeffekte werden jedoch zum großen Erfolg in der Horrorfangemeinde beitragen.

Shocker

Darsteller:  Peter Berg  
  Mitch Pileggi  
  Michael Murphy  
  Cami Cooper  
  Richard Brooks  
  John Tesh  
 
Regie:  Wes Craven  
Drehbuch:  Wes Craven  
Produzent:  Shep Gordon  
  Wes Craven  
Kamera:  Jacques Haitkin  
Musik:  William Goldstein  

Craven plant Remake von Debütfilm

Mach es noch einmal Wes.

Großansicht Dort möchte niemand gerne wohnen: "Das letzte Haus links" (Foto: Scotia)

Dort möchte niemand gerne wohnen: "Das letzte Haus links" (Foto: Scotia)

Das lässt sich Wes Craven, der Mitbegründer des modernen Horror-Genres, nicht zweimal sagen und plant die Neuverfilmung seines Debüt-Schockers "Das letzte Haus links". Diesen drehte der heute 67-Jährige 1972 im Auftrag von Autokinobesitzern, die billige Produktionen für Double-Feature-Abende brauchten und ihm ein Budget von 90.000 Dollar zur Verfügung stellten.

Im Mittelpunkt des Grusel-Klassikers stehen zwei abenteuerlustige Mädchen, die von brutalen Gangstern erst vergewaltigt und dann umgebracht werden. Die Mörder flüchten in das nächstbeste Haus - und landen im Elternhaus eines ihrer Opfer. Als deren Vater und Mutter realisieren, was mit ihrer Tochter passiert ist und wer sich da in ihrem Heim aufhält, beginnt ein Rachefeldzug sondersgleichen.

Aller guten Dinge sind drei

Die Begründung für die Neuauflage sieht der Regisseur in der Aktualität des Themas. "Die Schlagzeilen sind voll mit Menschen und Nationen, die Rache nehmen und sich damit in einem endlosen Gewaltkreislauf wiederfinden", erklärt Craven, der auch die Wiederverfilmung von "Shocker" und "Das Haus der Vergessenen" in Arbeit hat. "Ich habe mich weit genug von den Filmen gelöst, sodass sich die Remakes wie kleine Enkelkinder anfühlen."

Dann sind wir mal gespannt, ob auch Freddy Krueger bald eine Erneuerung erfährt.

Star

Peter Berg

Vom gefragten Schauspieler in zahlreichen Nebenrollen entwickelte sich Peter Berg zum Regisseur von Krimis und Action-Komödien. Der 1964 in...

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