Originaltitel: Du rififi chez les hommes
Frankreich 1955
Jean Servais
Carl Möhner
Perlo Vita
Regie: Jules Dassin
Verleih: unbekannt
Vier begabte und gründliche Verbrecher, Meister ihrer Fächer, wollen ein Juweliergeschäft in Paris ausrauben. Unter ihnen ist auch Toni, der gerade aus der Haft entlassen wurde. Die präzise vorbereitete Aktion wird ebenso perfekt ausgeführt, doch bei der Flucht mit der Beute lauert ihnen eine gegnerische Gangster-Bande auf und es kommt es zu einer blutigen Auseinandersetzung. Allein Toni überlebt die Schießerei, doch das hilft ihm nicht viel: Die Diamanten nimmt die Polizei an sich.
Mit "Rififi" schuf Jules Dassin einen nüchternen, klugen und trotzdem lyrischen Film, dessen Spannungspegel von der ersten bis zu der letzten Minute fast unerträglich ist. Obwohl es so ausgeklügelte Verbrechen wie den Diamantenraub in "Rififi" in Wirklichkeit kaum geben kann, besticht der Film durch seinen detaillierten Realismus. Trotz des bewundernswerten Erfindungsgeistes seiner Helden hat die Geschichte nichts von einer Romantik des Kriminellenmilieus: Das Schicksal Tonis und seiner Freunde stimmt eher traurig und verbittert.
| Darsteller: | Jean Servais | ||
|---|---|---|---|
| Carl Möhner | |||
| Perlo Vita | |||
| Robert Manuel | |||
| Magali Noël | |||
| Robert Hossein | |||
| Marie Sabouret | |||
| Janine Darcey | |||
| Pierre Grasset | |||
| Marcel Lupovici | |||
| Dominique Maurin | |||
| Regie: | Jules Dassin | ||
| Drehbuch: | Jules Dassin | ||
| René Wheeler | |||
| Auguste Le Breton | |||
| Produzent: | Rene G. Vuattox | ||
| Buchvorlage: | Auguste Le Breton | ||
| Kamera: | Philippe Agostini | ||
| Musik: | Georges Auric | ||
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