Klaus Maria Brandauer
Rolf Hoppe
Krystyna Janda
Regie: István Szabó
Verleih: Progress
Ende der zwanziger Jahre gelingt dem Provinzschauspieler Hendrik Höfgen dank der Kombination von Talent, Zielstrebigkeit und richtiger Heirat der Aufstieg ins Berliner Staatstheater, wo er mit einer "Faust"-Inszenierung für Furore sorgt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten denkt er nicht daran, seine Frau ins Exil zu begleiten. Er bleibt in Berlin, um seine Karriere voran zu treiben, arrangiert sich mit den Nazis und wird sogar zum Intendanten des Staatstheaters ernannt. Zu spät erkennt er, dass er von den Nazis für ihre Zwecke genutzt wird.

Basierend auf der Romanvorlage von Klaus Mann bildete das Meisterwerk über die Verknüpfung von Kunst und Politik den Auftakt zur "deutschen Trilogie" des ungarischen Regisseurs István Szabó. Klaus Maria Brandauer verkörpert auf unvergessliche Weise den an Gustav Gründgens angelehnten Künstler, der von allen geliebt werden will und glaubt, in seiner Kunst politisch neutral sein zu können. In den beiden folgenden Filmen der Trilogie spielte Brandauer auch "Oberst Redl" und den Hellseher "Hanussen". "Mephisto" wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Oscar als bester fremdsprachiger Film.
| Darsteller: | Klaus Maria Brandauer | ||
|---|---|---|---|
| Rolf Hoppe | |||
| Krystyna Janda | |||
| Karin Boyd | |||
| Ildikó Bánsági | |||
| Christine Harbort | |||
| Regie: | István Szabó | ||
| Drehbuch: | István Szabó | ||
| Péter Dobai | |||
| Produzent: | Manfred Durniok | ||
| Lajos Óvári | |||
| Kamera: | Lajos Koltai | ||
| Musik: | Zdenko Tamássy | ||
Er sorgte für eine Sternstunde der deutschen Schauspielkunst im Film, als er in Istvan Szábos Klaus-Mann-Verfilmung "Mephisto...
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