Regie: Eric Darnell, ...
Verleih: Paramount
Der Löwe Alex, das Zebra Marty, die Giraffe Melman und das Nilpferd Gloria aus dem New Yorker Central Park Zoo sind die besten Freunde. Marty sehnt sich fürchterlich nach Freiheit und schließt sich dem Fluchtunternehmen der Pinguine an. Seine Freunde lassen ihn natürlich nicht alleine gehen, folgen ihm und stranden mit ihrem Flucht-Schiff vor der Küste Madagascars. Dort stellen sie schnell fest: Auf so viel Freiheit waren sie gar nicht vorbereitet.
Knallbuntes und familienfreundliches CGI-Spektakel aus der Dreamworks-Trickschmiede und der Feder von "Antz"-Regisseur Eric Darnell und Tom McGrath.
Im neuesten Computer-generierten Animations-Knaller aus den Dreamworks-Studios sehnen sich vier New Yorker Zootiere nach dem Geschmack von Freiheit und Abenteuer.
Dass im Urwald viele Gefahren lauern, wissen Zeichentrickfans spätestens seit dem "Dschungelbuch" und dem bösen Tiger Shir Khan. Doch wie steht es um die Tiere im Zoo? Sie werden von freundlichen Wärtern gefüttert, haben ein warmes Plätzchen zum Schlafen und einen Artgenossen zum Spielen.
Könnten diese Wesen mit der freien Wildbahn etwas anfangen? Wären sie überhaupt überlebensfähig? Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert "Madagascar", das neueste Animationswunderwerk aus dem Hause Dreamworks, das zuletzt mit dem zweiten Oger-Märchen "Shrek 2" und dem Unterwasser-Krimi "Große Haie - kleine Fische" für Furore sorgte.
Der von Tom McGrath unterstützte "Antz"-Regisseur Eric Darnell widmet sich diesmal also etwas größeren Tieren, genauer gesagt einem animalischen Quartett, das sich (noch) im Zoo des New Yorker Central Park befindet: Alex, ein etwas arroganter Löwe, Marty, ein Zebra, das sein Maul nicht halten kann, Melman, eine ziemlich ängstliche Giraffe, und die manchmal leicht zickige Nilpferd-Dame Gloria.
Als die vier vom Fluchtplan einer Horde Pinguine Wind bekommen, schließen sie sich den Ausreißern an und schaffen es immerhin bis ins U-Bahn-Netz des Big Apple. Dass die Odyssee in die Freiheit dennoch weitergehen kann, haben die vier Vierbeiner ein paar engagierten Tierschützern zu verdanken, die sie in Kisten verpackt auf ein Schiff nach Afrika verfrachten.
Doch dort kommt das Quartett niemals an, strandet stattdessen auf der Insel Madagascar, wo es nur zu schnell Erfahrungen mit den (Un-)Annehmlichkeiten des Lebens in wilder Natur und mit einer besonders kecken Bande aufgeweckter Lemuren machen darf...
Vier Jahre lang war ein 240-köpfiges Kreativ-Team damit beschäftigt, den Großstadtdschungel New York, den tropischen Urwald Madagascars sowie seine Bewohner zum Leben zu erwecken. Der gigantische Aufwand hat sich gelohnt! Die 3D-CGI-Effekte werden immer verblüffender, die Farben immer satter, die Charaktere immer detailgenauer und natürlicher.
Dazu gesellen sich coole Sprüche, amüsante Filmzitate und der exotische Score von Hollywoods Star-Komponist Hans Zimmer, der das Dschungelfieber kribbelnd fühlbar macht. Mit den deutschen Stimmen von u.a. Bastian Pastewka und Rick Kavanian - der Sommer-Hit!
| Sprecher: | Ben Stiller | als Alex, der Löwe | |
|---|---|---|---|
| Chris Rock | als Marty, das Zebra | ||
| Jada Pinkett Smith | als Gloria, das Nilpferd | ||
| David Schwimmer | als Melman, die Giraffe | ||
| Sacha Baron Cohen | als König Julien | ||
| Cedric the Entertainer | als Maurice | ||
| Andy Richter | als Mort | ||
| Regie: | Eric Darnell | ||
| Tom McGrath | |||
| Drehbuch: | Billy Frolick | ||
| Mark Burton | |||
| Eric Darnell | |||
| Tom McGrath | |||
| Produzent: | Mireille Soria | ||
| Koproduzent: | Teresa Cheng | ||
| Schnitt: | H. Lee Peterson | ||
| Musik: | Hans Zimmer | ||
| Produktionsdesign: | Kendal Cronkhite | ||
| Ton: | Robert Renga | ||
| Craig Heath | |||
| Casting: | Leslee Feldman | ||
Sonderkommando im Frack!
Schon zwei Mal haben sich Löwe Alex, Zebra Marty, Nilpferd Gloria und Giraffe Melman statt im gemütlichen Gehege ihres New Yorker Zoos in freier Wildbahn behaupten müssen - das Ergebnis: zwei enorm witzige "Madagascar"-Animationsfilme. Die heimlichen Helden waren dabei die Pinguine Skipper, Private, Rico und Kowalski!
Das tierische Sonderkommando, in der deutschen Fassung von den Fantastischen Vier gesprochen, sorgte mit abgehackten Kommentaren im Agentenstil, schräger Mimik und absurden Einfällen für einige der größten Lacher in "Madagascar" und "Madagascar 2". Deshalb gab es auch schon einige Kurzfilme um die eisigen Helden, wie beispielsweise "Die Pinguine in einer Weihnachtsgeschichte", "Geheimauftrag: Pinguine" oder "Spezialeinheit: Pinguin".
Doch nun bekommt das verschworene Quartett tatsächlich einen eigenen abendfüllenden Kinofilm. Die Macher bei Dreamworks Animation haben soeben Simon Smith für den Regiestuhl verpflichtet. Smith hat als Co-Regisseur von Jerry Seinfelds "Bee Movie" auf sich aufmerksam gemacht. Das Drehbuch schreiben Alan J. Schoolcraft und Brent Simons, die zuletzt für "Megamind" verantwortlich zeichneten.
Welche Abenteuer Skipper & Co. dabei genau erleben, wollten die Autoren noch nicht verraten. Den Fans der vier Pinguine wird das aber relativ einerlei sein, bietet das Quartett doch schon mit seiner irren Gruppendynamik reichlich Stoff für abgefahrene Geschichten. Zudem dürfte große Erleichterung herrschen, denn angekündigt worden war ein Pinguine-Kinofilm schon mehrfach, doch bisher waren nie konkrete Taten gefolgt.
Sicher ist indes auch der dritte "Madagascar"-Film inklusive Alex, Marty, Gloria und Melman, der fest für einen Kinostart im Oktober 2012 geplant ist. Darin schließen sich die vier einem Zirkus an, um endlich wieder zurück nach New York zu gelangen. Auch dabei werden die Pinguine sicher wieder eine höchst geheimnisvolle Rolle spielen. Angeblich ist auch schon ein viertes Abenteuer um die lustigen Zoo-Bewohner in Planung, mit dem die "Madagascar"-Reihe dann ihr großes Finale erlebt…
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