Der amerikanische Wissenschaftler James Bower (Montgomery Clift), für die CIA als Amateuerspion tätig, soll einem russischen Physiker helfen, aus der DDR in den Westen überzulaufen. Er lernt eine hübsche Gegenspionin (Macha Méril) kennen, wird in Leipzig enttarnt und von russischen Agenten und einem ostdeutschen Funktionär (Hardy Krüger) mit psychischen und physischen Mitteln gezwungen, im Osten zu bleiben. Im letzten Augenblick überwindet er seine Schwächen und flieht über die Grenze in den Westen.
Der letzte Film mit Montgomery Clift, der in geschwächtem körperlichen Zustand anstrengende Dreharbeiten mit Fluchtszenen über Mauern und in kaltem Flusswasser überstand und kurz nach den Dreharbeiten starb. Der Film war makabrer weise auch der letzte von Produzent und Regisseur Raoul Lévy (1922 - 1966). Im Zeitalter des Kalten Krieges wird Clift in die Manipulationen der Geheimdienste CIA und KGB verstrickt und zwischen den Mahlsteinen zerrieben. Jean-Luc Godard ist in einer Nebenrolle zu sehen.
| Darsteller: | Montgomery Clift | ||
|---|---|---|---|
| Hardy Krüger | |||
| Roddy McDowall | |||
| Macha Méril | |||
| David Opatoshu | |||
| Hannes Messemer | |||
| Karl Lieffen | |||
| Jean-Luc Godard | |||
| Regie: | Raoul J. Levy | ||
| Drehbuch: | Robert Guenette | ||
| Raoul J. Levy | |||
| Peter Franke | |||
| Produzent: | Raoul J. Levy | ||
| Kamera: | Raoul Coutard | ||
| Musik: | Serge Gainsbourg | ||
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